Archiv der Kategorie: Triathlon

HSV Melk Vereinstriathlon 2021

Wie auch schon letztes Jahr wurde auch 2021 der HSV Melk Vereinstriathlon bei Familie Schweiger im Waldviertel ausgetragen. Fünf Athleten stellten sich allen drei Triathlondisziplinen, zwei weitere nahmen nur die anspruchsvolle Laufstrecke in Angriff.
Beim 10 minütigen Schwimmen sah man unterschiedliche Stile, wobei die einzige Teilnehmerin Sabine Gastecker die beste Figur machte. In dieser Disziplin wurde noch nicht alles gegeben und so gingen alle 5 Teilnehmer gemeinsam auf die Mountainbike Strecke. Diese führte über ca. 7,5 km und 250 hm und musste 2 Mal bewältigt werden. Die erste Runde wurde noch gemeinsam gefahren, in der zweiten Runde wurde das Tempo verschärft. Wolfgang Aigelsreiter bewältigte die Radstrecke am schnellsten, entschied sich jedoch noch eine weitere Radrunde zu drehen und wurde daher nicht für die Gesamtwertung gewertet. Dahinter kamen Thomas Gastecker und Lokalmatador Stefan Schweiger. Herbert Sandwieser hatte nach der ersten Runde einen technischen Defekt und konnte daher erst wieder beim Lauf teilnehmen.
Während die anderen auf der Radstrecke unterwegs waren absolvierten Elke und Manuel Gansch die Laufstrecke und kamen rechtzeitig vor der Laufdisziplin zurück. Schweiger, Gastecker, Sandwieser und Gansch nahmen die abschließende Laufstrecke gemeinsam in Angriff. Die ersten Kilometer wurde noch in der Gruppe gelaufen, doch am längsten Anstieg trennte sich dann die Streu vom Weizen. Schweiger und Sandwieser konnten sich absetzen und kamen gemeinsam ins Ziel. Die restlichen Teilnehmer legten die letzten Kilometer gemütlich gemeinsam zurück.
Es war ein sehr schöner und erfolgreicher Tag der mit einem gemütlichem Mittagessen bei Familie Schweiger endete. Besonderen Dank auch an Franziska Schweiger für die tolle Bewirtung.

Video 1

Video 2

Traismauer Triathlon 2021

Zum Abschluss eines wettkampfreichen Juli nützte Michael Eder den Traismauer Triathlon über die olympische Distanz als Generalprobe für die Challenge Weltmeisterschaft in Samorin (Slowakei) Ende August.
Der erste Triathlon seit zwei Jahren und der Trainingsrückstand beim Schwimmen verhießen einen ungewissen Ausgang.
Um 14 Uhr fiel der Startschuss im 24 Grad warmen (Neoverbot) Badesee Traismauer. Das Schwimmen war besser als erwartet und Eder konnte im vorderen Drittel aus dem Wasser steigen.
Nun galt es auf der anspruchsvollen und windigen Radstrecke mit 40 km, 480 Hm Boden nach vorne gutzumachen. Michael fand eine gute, konstante Leistung und konnte sich mit der 12. Radzeit nach vorne arbeiten.
Auch auf der Laufstrecke fand Eder, bei sehr heißen Temperaturen, einen guten Rhythmus und konnte sein Tempo mit der 7. besten Laufzeit konstant durchlaufen.
Michael finishte voll zufrieden auf Gesamtplatz 13 und in der Altersklasse als 4.

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Mostiman 2021

Beim diesjährigen Mostiman in Wallsee wurden die Staatsmeisterschaften im Triathlon ausgetragen. HSV Melk Athletin Viktoria Fuchs war über die olympische Distanz (1,5 km Swim, 38 km Bike und 10 km Run) am Start.
Durch das Hochwasser ein paar Tage vorher, war das Wasser noch dementsprechend unruhig und dreckig. Für die 1,5 km Swim (1 Runde) benötigte Fuchs 30 Minuten, beim Radfahren ging es ihr sehr gut und sie konnte die 38 km mit ca. 320 Höhenmeter in 1:14 absolvieren. Wegen dem schwülen Wetter konnte Fuchs ihr Tempo beim abschließenden Lauf nicht ganz halten. Sie benötigte 53 Minuten für die 10 km und finishte nach insgesamt 2:42:39 als 4. in der AK W30-34 bei der Staatsmeisterschaft.
Sie war bei diesem sehr schönen Bewerb mit ihrer Leistung zufrieden.

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Zehntelman Vösendorf

Bei sehr heißem Wetter startete die HSV Melk Athletin Viktoria Fuchs beim Zehntelman in Vösendorf über 380 m Swim – 18 km Bike – 4,2 km Run. Viktoria freute sich über den 10. Gesamtrang bei den Damen. Sie finishte nach 1:04:39 und gewann damit ihr Altersklasse.

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Challenge St. Pölten

 

Nach langer Wettkampfpause nahm Sabine Gastecker bei der diesjährigen  Challenge St. Pölten teil. Bei kaltem Wetter ging es für sie kurz vor 7:00 Uhr in den Viehofner See zum 1,9 km Schwimmen. Hier machte sich der Schwimm Trainingsrückstand noch bemerkbar. Auf der anschließenden 90 km Radstrecke konnte Sabine ihren Schwimmrückstand bei guten Windbedingungen wieder ausgleichen und einiges an Zeit aufholen. Mit einem soliden Halbmarathon in 1:37 konnte sie schlussendlich das Ziel in einer Gesamtzeit von 5 Stunden und 25 Minuten erreichen. Das reichte für den 2. Platz in ihrer Altersklasse.  

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Luis Wildpanner – Leben für den Sieg (Online-Serie)

Luis Wildpanner

Luis Wildpanner ist sechsfacher Weltmeister und dreifacher Europameister sowie zweifacher Weltrekordhalter. Doch obwohl er bis zum heutigen Tage einer der erfolgreichsten Sportler Österreichs ist, kennen nur wenige seine Leistungen. Der Grund liegt in der Sportart, der er sich verschrieben hat: dem Triathlon, genauer gesagt dem Ultra-Triathlon. Wildpanner schwamm, radelte und lief zu seinen Erfolgen in einer der härtesten Sportarten der Welt, jedoch nicht nur über die Olympische Distanz (1.500 m Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen) oder im Rahmen der international bekannten Ironman-Bewerbe. Sein außergewöhnliches Talent und seine Aufmerksamkeit widmete er den Ultra-Triathlons – der extremsten Disziplin innerhalb einer der härtesten Ausdauersportarten.

Zum 60. Geburtstag von HSV Melk-Triathlet Luis Wildpanner erscheint auf www.truppendienst.com eine wöchentliche Online-Serie, welche in diesem Beitrag regelmäßig verlinkt wird.

Jene Artikel, die nicht Teil der Online-Serie sind, können im Buch, das Anfang 2021 erscheint, nachgelesen werden.

Artikel der Online-Serie:

  1. Die frühen Jahre
  2. Berufsoffizier und Europameister
  3. Sportoffizier an der Heeresunteroffiziersakademie
  4. Der Weg an die Spitze
  5. Triathlon-Champion mit Weltrekord
  6. „Ironwar” im Ultra-Triathlon
  7. Weltmeister im Dreifach-Ironman
  8. Bittere Niederlage
  9. Verhinderter Karrierehöhepunkt
  10. Comeback in Moosburg
  11. Kein Glück in Litauen
  12. Training für den Ultra-Triathlon
  13. Hochleistungssport 24/7
  14. Tipps und Tricks
  15. Triumphaler Höhepunkt
  16. Das Ende der Karriere

Aloha Tria Traun

Viktoria Fuchs vom HSV Melk ging beim Aloha Tria Traun über die Sprint Distanz über  750 m swim, 25 km bike und 5 km run an den Start. Es wurde aufgrund der hohen Außentemperatur ohne Neopren geschwommen. Viktora kam mit den Bedingungen sehr gut zurecht, sie finishte als 2. in ihrer AK (W 24-29) und als gesamt 8. Frau. Sie freute sich total über das Ergebnis bei diesem tollen Wettkampf.

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IronMan Italy-Emilia Romagna

Beim größten Ironman Event in Europa wurde neben der klassischen Langdistanz, eine Halb- und eine olympischen Distanz ausgetragen. Insgesamt nahmen 6200 Starter an den Bewerben teil.
Vom HSV Melk waren Berndt Stiefsohn und Viktoria Fuchs am Start. Stiefsohn bestritt seine erste Langdistanz (3,86 km Swim, 180 km Bike und 42,2 km Run) bei nahezu perfektem Triathlon Wetter (20 Grad und Sonnenschein). Da es an den Vortagen sehr stürmisch war, war das Meer auch am Wettkampftag noch sehr aufgewühlt, daher war das Schwimmen bei hohen Wellen dementsprechend schwierig. Berndt erreichte dennoch sein Ziel, unter 1:10 zu schwimmen. Am Bike fand er von Beginn an einen sehr guten Rhythmus und konnte seine geplante Leistung von 240 Watt bis zum letzten km voll durchziehen. Ergebnis war ein perfekter Radsplit in 4:44 h = 38 km/h Schnitt, wobei zwei Runden zu je 90 km mit einem kurzen, aber giftigen Anstieg zu absolvieren waren. Auch beim Laufen lief alles nach Plan. Der HSV Athlet startete mit einer Pace von 4:30 pro km und sehr guten Beinen in den abschließenden Marathon und konnte auch diesen voll durchziehen. Ergebnis: 3:13 h für die 42,2 km. Insgesamt erreichte er das Ziel in einer Zeit von 9:17 h und war überglücklich mit diesem Ergebnis da er seine angepeilte Zeit deutlich unterbieten konnte. Dies bedeutete von rund 2700 Startern und einer sehr starken Leistungsdichte bei diesem Bewerb den 104. Gesamtrang und den 12. Platz in seiner AK.
Viktoria Fuchs nahm einen Tag danach beim Bewerb über die olympische Distanz (1,5 km Swim, 40 km Bike und 11 km Run) teil. Sie startete mit einer top Schwimmzeit von 27 min in den Bewerb, konnte dann beim Rad fahren noch weitere Plätze gutmachen und finishte schließlich als gesamt 20. Frau und 2. in ihrer AK in 2:44 h. Alles in allem ein perfektes Saisonfinale für die beiden Athleten vom HSV Melk.

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Südkärntner Triathlon

Am Klopeinersee wurde die 2. Auflage des Südkärntner Triathlon über die Halbdistanz ausgetragen. Bei traumhaft sommerlichen Bedingungen durften die Teilnehmer 1,9 km im Klopeinersee schwimmen, 4 Runden mit insgesamt 90 km Rad fahren und 4 Runden (21 km) um den See laufen.
Vom HSV Melk war Thomas Gastecker am Start. Das Schwimmen verlief für Gastecker mit 33 Minuten noch gut. Beim Radfahren mit einer Zeit von 2:21 h konnte er wieder sehr viele Plätze gutmachen. Nur beim abschließenden Lauf konnte der HSV Athlet das gewünschte Tempo aufgrund hart werdender Oberschenkel nicht durchhalten und brauchte für die 21 km 1:45 h.
Das ergab mit einer Endzeit von 4:44:33 h den 37. Gesamtplatz.

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32. int. austria triathlon podersdorf

Bei sommerlichen Temperaturen wurde in Podersdorf der Triathlon ausgetragen.
Vom HSV Melk waren Viktoria Fuchs, Berndt Stiefsohn und
Matthias Pilecky am Start. Fuchs und Stiefsohn konnten der Hitze von 33 Grad im Schatten, welchen es in Podersdorf aber weder auf der Rad- noch auf der Laufstrecke gibt, sehr gut Stand halten. Stiefsohn war am Samstag über die Halbdistanz am Start, für ihn war es ein Vorbereitungsrennen für seinen ersten Ironman in Cervia in 3 Wochen. Er finishte in einem sehr stark besetzten Teilnehmerfeld als 18. der Gesamtwertung in 4:22 h (6. M24-29), mit diesem Ergebnis war er sehr zufrieden.
Fuchs startete am Sonntag über die olympischen Distanz. Sie konnte von Anfang an gut vorne mithalten und kam mit einer Gesamtzeit von 2:37 h als 19. Frau ins Ziel. Sie sicherte sich damit den 3.Platz in ihrer Altersklasse W24-29. Fuchs war über ihre Leistung sehr stolz und freut sich auf ihren nächsten Triathlon über diese Distanz den sie ebenfalls in Cervia bestreitet.
Pilecky touchierte auf der Radstrecke einen Randstein, dabei schlitzte er sich den Mantel auf und konnte so den Bewerb nicht beenden.


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