Archiv der Kategorie: Triathlon

IronMan Italy-Emilia Romagna

Beim größten Ironman Event in Europa wurde neben der klassischen Langdistanz, eine Halb- und eine olympischen Distanz ausgetragen. Insgesamt nahmen 6200 Starter an den Bewerben teil.
Vom HSV Melk waren Berndt Stiefsohn und Viktoria Fuchs am Start. Stiefsohn bestritt seine erste Langdistanz (3,86 km Swim, 180 km Bike und 42,2 km Run) bei nahezu perfektem Triathlon Wetter (20 Grad und Sonnenschein). Da es an den Vortagen sehr stürmisch war, war das Meer auch am Wettkampftag noch sehr aufgewühlt, daher war das Schwimmen bei hohen Wellen dementsprechend schwierig. Berndt erreichte dennoch sein Ziel, unter 1:10 zu schwimmen. Am Bike fand er von Beginn an einen sehr guten Rhythmus und konnte seine geplante Leistung von 240 Watt bis zum letzten km voll durchziehen. Ergebnis war ein perfekter Radsplit in 4:44 h = 38 km/h Schnitt, wobei zwei Runden zu je 90 km mit einem kurzen, aber giftigen Anstieg zu absolvieren waren. Auch beim Laufen lief alles nach Plan. Der HSV Athlet startete mit einer Pace von 4:30 pro km und sehr guten Beinen in den abschließenden Marathon und konnte auch diesen voll durchziehen. Ergebnis: 3:13 h für die 42,2 km. Insgesamt erreichte er das Ziel in einer Zeit von 9:17 h und war überglücklich mit diesem Ergebnis da er seine angepeilte Zeit deutlich unterbieten konnte. Dies bedeutete von rund 2700 Startern und einer sehr starken Leistungsdichte bei diesem Bewerb den 104. Gesamtrang und den 12. Platz in seiner AK.
Viktoria Fuchs nahm einen Tag danach beim Bewerb über die olympische Distanz (1,5 km Swim, 40 km Bike und 11 km Run) teil. Sie startete mit einer top Schwimmzeit von 27 min in den Bewerb, konnte dann beim Rad fahren noch weitere Plätze gutmachen und finishte schließlich als gesamt 20. Frau und 2. in ihrer AK in 2:44 h. Alles in allem ein perfektes Saisonfinale für die beiden Athleten vom HSV Melk.

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Südkärntner Triathlon

Am Klopeinersee wurde die 2. Auflage des Südkärntner Triathlon über die Halbdistanz ausgetragen. Bei traumhaft sommerlichen Bedingungen durften die Teilnehmer 1,9 km im Klopeinersee schwimmen, 4 Runden mit insgesamt 90 km Rad fahren und 4 Runden (21 km) um den See laufen.
Vom HSV Melk war Thomas Gastecker am Start. Das Schwimmen verlief für Gastecker mit 33 Minuten noch gut. Beim Radfahren mit einer Zeit von 2:21 h konnte er wieder sehr viele Plätze gutmachen. Nur beim abschließenden Lauf konnte der HSV Athlet das gewünschte Tempo aufgrund hart werdender Oberschenkel nicht durchhalten und brauchte für die 21 km 1:45 h.
Das ergab mit einer Endzeit von 4:44:33 h den 37. Gesamtplatz.

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32. int. austria triathlon podersdorf

Bei sommerlichen Temperaturen wurde in Podersdorf der Triathlon ausgetragen.
Vom HSV Melk waren Viktoria Fuchs, Berndt Stiefsohn und
Matthias Pilecky am Start. Fuchs und Stiefsohn konnten der Hitze von 33 Grad im Schatten, welchen es in Podersdorf aber weder auf der Rad- noch auf der Laufstrecke gibt, sehr gut Stand halten. Stiefsohn war am Samstag über die Halbdistanz am Start, für ihn war es ein Vorbereitungsrennen für seinen ersten Ironman in Cervia in 3 Wochen. Er finishte in einem sehr stark besetzten Teilnehmerfeld als 18. der Gesamtwertung in 4:22 h (6. M24-29), mit diesem Ergebnis war er sehr zufrieden.
Fuchs startete am Sonntag über die olympischen Distanz. Sie konnte von Anfang an gut vorne mithalten und kam mit einer Gesamtzeit von 2:37 h als 19. Frau ins Ziel. Sie sicherte sich damit den 3.Platz in ihrer Altersklasse W24-29. Fuchs war über ihre Leistung sehr stolz und freut sich auf ihren nächsten Triathlon über diese Distanz den sie ebenfalls in Cervia bestreitet.
Pilecky touchierte auf der Radstrecke einen Randstein, dabei schlitzte er sich den Mantel auf und konnte so den Bewerb nicht beenden.


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traismauer triathlon

Eine Woche nach der Challenge Prag stand Michael Eder vom HSV Melk beim 1. Traismauer Triathlon über die olympische Distanz am Start.
Das Schwimmen im klaren Badesee solide im Mittelfeld beendet, begann am Rad abermals die Aufholjagt. Hierbei waren 2 Runden zu je 20 km zu fahren, welche jeweils über den Anstieg Krustetten führten, dabei mussten 500 HM bewältigt werden. Eine schöne Radstrecke mit vielen Aussichtspunkten. Mit der 4. Radzeit konnte sich Michael in eine gute Position fürs Laufen bringen.
Anschließend waren 12 km, größtenteils auf weichen Waldboden, zu laufen.
Michael konnte sein Tempo durchziehen, er erreichte damit den 7. Gesamtrang und belegte den 2. Platz in seiner Altersklasse.

Sieger Herren: Michael Weiss
Siegerin Damen: Tanja Stroschneider

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challenge prag 2019

Bei nahezu idealen Triathlon Bedingungen wurde die Challenge Prag 2019 ausgetragen. Vom HSV Melk waren Michael Eder und Matthias Pilecky am Start. Bei 17,5 Grad Wassertemperatur konnte die Schwimmstrecke ohne Neoprenanzug in Angriff genommen werden. Geschwommen wurde in der Moldau, bei dementsprechend trüben und treibstoffverseuchten Verhältnissen einmal um die Schützeninsel. Die beiden kamen trotz Wellenstart und anfänglichen Gefechten gut aus dem Wasser. Eder schwamm für seinen Trainingsaufwand solide und beendete das Schwimmen kurz vor Pilecky im Mittelfeld.
Die Radstrecke führte auf ein Hochplateau südwestlich von Prag, mit schlechten Straßenverhältnissen, vielen Kurven und Wenden. Mit großer Vorfreude stieg Michael Eder aufs neue Bike. Die ersten 15 km auf der Autobahn ging die Post so richtig ab, somit machte er Platz um Platz gut. Ab km 15 wurden die Straßenverhältnisse immer schlechter. Extrem schmale und schlechte Straßen mit vielen Schlaglöchern erinnerten stark an eine Buckelpiste, die Strecke war nicht wirklich renntauglich. Dementsprechend kräfterauben war das Radfahren für die beiden HSV Athleten.
Magenbeschwerden und die Hitze in der Stadt machten die 21 km für Eder, wie schon im Vorjahr, zu einem harten Kampf und zum langsamsten Halbmarathon den er je gelaufen ist. Seine geplante Zeit war längst dahin und somit versuchte er das Ganze einfach zu genießen und nurmehr durchzukommen. Trotzdem konnte Eder immer noch Plätze gut machen und im Ziel überwog die Freude, das harte Rennen gut überstanden zu haben.
Auch Pilecky hatte mit körperlichen Problemen zu kämpfen, sein gebrochener Zeh und eine Gastritis machten sich schnell bemerkbar. Er konnte sein geplantes Tempo nicht halten und verfehlte dadurch sein Ziel unter 5 h zu bleiben knapp.

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10. Mostiman Triathlon Wallsee

In Wallsee wurde die 10. Auflage des Mostiman Triathlon über die olympische Distanz ausgetragen. Bei schwierigen Bedingungen mit extremer Hitze sicherte sich Michael Weiss den Sieg vor Massimo Köstl-Lenz und Sebastian Aschenbrenner.
Vom HSV Melk waren Berndt Stifsohn, Thomas Gastecker, Matthias Pilecky und Viktoria Fuchs am Start. Berndt Stiefsohn hatte nach toller Schwimmzeit schon am Rad mit der Hitze zu kämpfen, der abschließende Lauf war dann nur noch ein Kampf (viele Teilnehmer waren nur noch gehend unterwegs). Berndt benötigte 2 h 09 min und belegte damit als bester Teilnehmer des HSV Melk den 9. Gesamtrang (3. M24-29). Thomas Gastecker finishte in 2 h 13 min 6 Plätze dahinter und gewann damit seine Altersklasse M40-44. Matthias Pilecky belegt in 2h 21 min den 32. Gesamtrang (8. M30-34).
Viktoria Fuchs absolvierte erfolgreich ihren ersten Start über die olympische Distanz. Sie war mit ihrer Zeit von 2 h 45 min voll zufrieden und belegte damit den 6. Rang in ihrer Altersklasse W24-29.


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36. Triathlon Roth bei Nürnberg

Am 7. Juli 2019 fand in Roth bei Nürnberg zum 36. Mal der größte und traditionsreichste Triathlon über die Langdistanz in Europa statt. Vor beeindruckender Kulisse mit über 100 000 Triathlon verrückten Zusehern gingen fast 4000 Teilnehmer an den Start.

Vom HSV Melk war Thomas Gastecker am Start, er war mit seiner Schwimmleistung (1:06) sehr zufrieden, teilte sich das Radfahren (5:01) sehr gut ein und begann den Marathon sehr zurückhaltend. Ab Kilometer 30 machten sich die Oberschenkel stark bemerkbar, deshalb musste Thomas das Tempo reduzieren und konnte so seine persönliche Bestleistung über diese Distanz nicht verbessern. Gastecker erreichte das Ziel nach 9 Stunden und 54 Minuten.

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Steeltownman Linz 2019

Am Pichlinger See wurde bei windigem Wetter und warmen Seetemperaturen die 9. Auflage des Steeltownman Triathlon über die Sprintdistanz ausgetragen. Der Bewerb wurde in 3 Etappen gewertet, zuerst starteten die über 40jährigen Teilnehmer, 2 Stunden später begann für alle anderen das Rennen.
Thomas Gastecker vom HSV Melk bestritt das Rennen der über 40 jährigen. Er erledigte die 750 m lange Schwimmstrecke in 14:40 mit 3 Minuten Rückstand auf den schnellsten Schwimmer. Auf der anschließenden 20 km Radstrecke konnte er viele Plätze gut machen und ging als 8. auf den abschließenden 5 km Lauf. Gastecker konnte mit der schnellsten Laufzeit noch einige Athleten überholen und freute sich über den 3. Platz in der Gesamtwertung. Gastecker war über dieses Ergebnis positiv überrascht, da ihm dieser Bewerb als Vorbereitungsrennen für den Langdistanz Triathlon in Roth in 2 Wochen diente und er sich nicht speziell auf diese kurze Distanz vorbereitet hatte.

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Waldviertler Eisenmann Triathlon Litschau

In Litschau wurde die 14. Auflage des Waldviertler Eisenmann Triathlon über die Sprintdistanz ausgetragen. Die Athleten mussten 500 m Schwimmen, 28 km Rad fahren und einen Lauf über 6 km absolvieren. Vom HSV Melk waren Berndt Stiefsohn und Viktoria Fuchs am Start. Berndt nahm die beiden restlichen Disziplinen nach einem für ihn sehr guten Schwimmen (9. beste Zeit) in Angriff. Er konnte das Tempo sowohl am Rad als auch beim abschließenden Lauf hoch halten (sowohl 3. beste Lauf- und Radzeit) und freute sich über seinen ersten Podiumsplatz im Triathlon in der Gesamtwertung. Er benötigte dafür insgesamt 1:22:57.

Viktoria erreichte den guten 17. Gesamtplatz bei den Damen. 

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Triathlon Neufeld

Der Wettergott war wieder einmal gnädig und sorgte für perfektes, sonniges Triathlonwetter beim 32. Neufelder Triathlon über die olympische Distanz. Für den HSV Melk war Matthias Pilecky am Start mit dem Ziel seine Zeit aus dem Jahr 2015 zu verbessern.
Das Schwimmen startete pünktlich um 9:25, für die 1,5 km waren zwei Runden im 21°C warmen Neufeldersee zu absolvieren. Ein Krtitikpunkt waren die schwarzen Wendebojen, die vom Wasser aus praktisch nicht zu erkennen waren, wodurch viele Athleten im Wasser vom Kurs abkamen und am Ende deutlich weitere Strecken auf ihren Uhren aufwiesen. Mit einer Zeit von 30:37 stieg Matthias noch im ersten Drittel des Feldes aus dem Wasser um die 40 Radkilometer in Angriff zu nehmen. Dabei waren für burgenländische Verhältnisse zwei knackige Anstiege pro Runde zu absolvieren. Mit etwas schweren Beinen fand Matthias keinen guten Rythmus, kam nie wirklich auf Tempo und benötigte 1h 06min für den Radkurs. Sein Plan am Ende sich etwas für die Laufstrecke zu schonen ging jedoch voll auf, sodass er nach zweitschnellster Wechselzeit eine Pace von 3:54 min/km halten konnte, mit 14. schnellster Laufzeit nach 2h 21min 20sek ins Ziel kam und seine Zeit über den Kurs um 2 Minuten verbessern konnte.

 

 

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