Schlagwort-Archive: Johanna Wagner

City Attack Amstetten

Bei herrlichen Wetter nahmen beim City Attack in Amstetten drei Athleten vom HSV Melk den Bewerb über 18 km in Angriff. Im Vergleich zum Vorjahr sind einige neue Hindernisse dazugekommen. Das Highlight war sicher die lange Rutsche in die Ybbs.
Thomas Gastecker konnte sich gleich zu Beginn vom übrigen Feld absetzen und erreichte nach 1h37min einen ungefährdeten Gesamtsieg. Sabine Gastecker hatte mit Lucia Resch eine starke Konkurrentin, konnte sich aber gegen Ende des Rennens 1 Minute absetzen und holte sich bei den Damen auch den Gesamtsieg. Damit konnte das HSV-Läuferpaar den Titel in Amstetten schon zum zweiten Mal verteidigen.
Johanna Wagner erreichte in ihrer Klasse den 2. Rang.

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Stiftathlon

In Klosterneuburg fand zum ersten Mal der Stiftathlon statt. Insgesamt nahmen ca. 300 Sportlerinnen und Sportler an der Premiere teil. Johanna Wagner (HSV Melk) startete im kurzen Bewerb, dem „Stifterl“. Hier waren auf der 6 Km langen Strecke 12 Hindernisse zu bewältigen. Darunter z.B. Container mit Schlamm, eine Wand mit Reifenleiter oder ein 4 Meter hohes Klettergerüst. Johanna lief nach 33:31 gesamt als 21. ins Ziel. Sie konnte sowohl den Sieg in der Klassenwertung als auch die Trophäe als gesamt schnellste Frau mit nach Hause nehmen.

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Spartan Race Wr. Neustadt

Thomas und Sabine Gastecker (HSV Melk) gingen beim Super–Bewerb über ca. 11 km mit zahlreichen Hindernissen an den Start.

Thomas konnte sich von Beginn an gut im vorderen Bereich halten und zwischendurch sogar auf den 3. Gesamtrang vor laufen. Gegen Ende traf er den Speer nicht richtig und musste eine Strafübung durchführen. Er fiel dadurch um einige Plätze zurück und erreichte letztlich mit der Endzeit von 57:11 den 7. Gesamtrang unter 2.300 Startern. Thomas: „Mit der Titelverteidigung aus dem Vorjahr ist es heuer leider nichts geworden“. Den Sieg holte sich Luca Pescollderungg aus Italien (52:26).

Sabine lief ein konstant gutes Rennen und erreichte von 420 Teilnehmerinnen mit der Endzeit von 1:21:48 den 6. Gesamtplatz. Bei den Damen sicherte sich Agata Pietroszek aus Polen den Gesamtsieg (1:02:36).

Johanna Wagner startete beim Sprint-Bewerb und erreichte den 472. Gesamtrang.

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Vienna Uni Run

Johanna Wagner (HSV Melk) nahm beim Uni-Run in Wien teil. Zum Start um 19 Uhr herrschten beste Bedingungen. Auf der Strecke durch den Prater schaffte Johanna eine neue persönliche Bestzeit über die 5 Kilometer und sicherte sich mit 21:52 den 225. Gesamtrang. In ihrer Altersklasse erreichte sie den 6. Rang und lief als gesamt 26. Frau über die Ziellinie.
In der Gruppenwertung der Uni-Friends (offene Klasse) holte sie sich mit zwei Freundinnen den Sieg (3 x 5 km; Gesamtzeit 1:07:01).

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Loosdorfer Mailauf

Beim Hauptlauf über 5 km nahmen bei sonnigem, jedoch windigem Wetter 126 Läufer  teil. Thomas Heigl (Kolland Topsport) setzte sich vom Feld ab und holte sich mit der Endzeit von 16:22 den Gesamtsieg. Alois Redl (ASK McDonalds Loosdorf) überschritt 16 Sekunden dahinter die Ziellinie und wurde gesamt Zweiter. Thomas Gastecker (HSV Melk) lies sich seinen vorwöchigen Marathon nicht anmerken und sicherte sich nach 16:39 den 3. Gesamtrang (2. M40). Dahinter folgten Michael Simmer, Martin Reisinger und Thomas Reischer. Herbert Sandwieser (HSV Melk) erreichte den 7. Gesamtrang (5. M40) mit der Endzeit von 17:07.

Die weiteren HSV-Athleten waren mit ihren Leistungen ebenfalls zufrieden:
Sabine Gastecker: 20:52; 38. gesamt (1. W40)
Fritz Grabner: 23:11; 65. gesamt (6. M60)
Johanna Wagner: 23:37; 71. gesamt (4. W20)
Ünsal Cemen: 24:05; 76. gesamt (23. M40)

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Vienna City Marathon 2017

Bei kühlem Wetter und lebhaftem Wind wurde der 34. Vienna City Marathon mit über 42.000 Teilnehmern ausgetragen. Vom HSV Melk nahmen 7 Athleten teil.

Marathon:
Thomas Gastecker erreichte über die 42,2 km sein persönliches Ziel und stellte mit der Endzeit von 2:44:49 auch seine neue persönliche Bestleistung auf. Er teilte sich das Rennen gut ein, musste aber speziell im Schlussteil alle Reserven hervorrufen um das Tempo halten zu können. Er kam als 68. der Gesamtwertung und 7. in der Klassenwertung M40 ins Ziel.
Lukas Hinterhölzl überschritt die Ziellinie nach 2:54:50 als 164. der Gesamtwertung (32. M20).
Johanna Wagner benötige 4:06:43 und erreichte den 99. Rang in der W20.

Halbmarathon:
Herbert Sandwieser lief in Wien den Halbmarathon das 5. Jahr in Folge und freute sich über ein konstantes Rennen mit der Endzeit von 1:17:53. Mit dem 33. Gesamtrang (6. M40) war er sehr zufrieden.
3 weitere Athleten vom HSV Melk finishten die 21,1 km mit guten Ergebnissen:
Helmut Hinterhölzl: 1:47:16 (550. gesamt; 49. M60)
Ünsal Cemen: 1:50:23 (3.472. gesamt; 446. M45)
Fritz Grabner: 1:54:21 (4.432. gesamt; 87. M60)

BRAMAC-Teilnahme:
Bereits zum fünften Mal in Folge organisierte Herbert Sandwieser mit Silvia Kloimüller für die Firma BRAMAC die Teilnahme beim Marathon. 51 Kollegen(innen) aus 11 Nationen konnten für dieses sportliche “Highlight” begeistert werden. Davon gingen 6 Läufer beim Marathon, 9 beim Halbmarathon und 40 Läufer (= 10 Staffeln) beim Staffelmarathon an den Start. Alle Teilnehmer erreichten das Ziel und waren wie jedes Jahr von der tollen Atmosphäre und der Organisation beeindruckt.

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Dirtrun Celtic Warrior (Zillingtal)

Bei strahlendem Sonnenschein und fast 20 Grad ging der Celtic Warrior Dirtrun im Zillingtal über die Bühne.
Johanna Wagner (HSV Melk) ging in der Disziplin über 15+ Kilometer und ca. 50 Hindernissen an den Start. Es mussten u.a. mehrere Wände erklommen und ein Bad im 7 Grad kalten See genommen werden.
Von den 206 StarterInnen lief sie als 103. ins Ziel und belegte unter den Damen mit einer Zeit von 3:08:44 den tollen 7. Platz von 26 Läuferinnen.

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Wipfelbeisser Dirtrun

Bei der fünften und letzten Austragung des Wipelbeisser Dirtrun fanden sich in Leiben wieder hunderte Teilnehmer und Zuseher ein. Vom HSV Melk nahmen heuer 4 Athleten teil.

Ünsal Cemen startete bei der Bockerl Challenge über 4 km. Er konnte sich von Beginn an im Spitzenfeld halten, verlor jedoch beim letzten Hindernis-Parcour einige Plätze. Er erreichte als 11. der Gesamtwertung das Ziel.
Sabine und Thomas Gastecker sowie Johanna Wagner starteten beim „12 km No Limit Wipfelbeisser“ – Bewerb. Dabei mussten die Teilnehmer 4 Runden mit gesamt 16 km sowie 5 x die Hindernis-Parcours bewältigen. Überrundete Teilnehmer mussten dabei nur 3 Runden mit gesamt 12 km zurück legen.
Josef Zöchbauer (LC Mank) begann diesen Lauf sehr stark und hatte nach der ersten Runde bereits 1 Minute Vorsprung auf Thomas Gastecker. Thomas versuchte das Tempo konstant zu halten und ging in der 3. Runde an Josef vorbei, welcher nach seinem schnellen Beginn das Tempo verringern musste. Mit dem Gesamtsieg gelang Thomas die erfolgreiche Titelverteidigung vom Vorjahr.
Sabine Gastecker erreichte bei ihrem ersten Antreten beim Wipfelbeisser den 12. Gesamtrang sowie einen ungefährdeten Sieg in der Damenwertung.
Johanna Wagner holte sich den guten 3. Gesamtrang bei den Damen.

wipfelbeisser2016

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Wachau-Halbmarathon

Beim diesjährigen Wachau-Halbmarathon standen rund 3.800 Teilnehmer am Start. Bei guten Laufbedingungen verbesserte der Kenianer Cheruiyot Kirui den Streckenrekord auf die absolute Topzeit von 59:53. Beste Dame wurde seine Landeskollegin Perendis Lekapana in 1:09:49. Unter den Top 15 befanden sich 14 Afrikaner und der beste Österreicher Valentin Pfeil, welcher für die 21,1 km 1:08:08 benötigte.

Vom HSV Melk nahmen 4 Athleten den Halbmarathon in Angriff. Herbert Sandwieser konnte sein geplantes Tempo nur bis Kilometer 10 halten und musste danach sein Tempo reduzieren. Schließlich überquerte er mit der Endzeit von 1:19:30 als 31. der Gesamtwertung (5. M40) die Ziellinie.
Berndt Stiefsohn hatte im letzten Viertel mit muskulären Problemen zu kämpfen, verbesserte jedoch deutlich seinen persönlichen Rekord. Mit einer Zeit von 1:20:17 und dem 36. Gesamtrang (10. M20) war er sehr zufrieden.
Fritz Grabner finishte als gesamt 1689. mit der Endzeit von 1:55:21.
Johanna Wagner freute sich über ihren neuen persönlichen Rekord (1:57:08) und dem 1882. Gesamtplatz (99. W20).

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Beim Viertelmarathon über 11 km erreichte Wolfgang Aigelsreiter den 15. Gesamtrang (7. M40).

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