Schlagwort-Archive: Johanna Wagner

HYROX WIEN

In der Messehalle Wien wurde zum 2. Mal das Hyrox Event ausgetragen. Bei diesen Wettkampf, welcher weltweit stattfindet, gilt es 8 x 1 km zu Laufen und dazwischen zahlreiche Workouts bewältigen. Unter anderem mussten die Teilnehmer einen Schlitten 50 m weit schieben, Kettlebells 200 m tragen oder 1000 m auf einen Ruderergometer zurücklegen.
Vom HSV Melk stellten sich Sabine und Thomas Gastecker dieser Herausforderung. Sabine erreichte bei der Damenwertung den 5. Gesamtrang mit der Endzeit von 1 h 14 min, Thomas finishte nach 1 h 20 min und wurde gesamt 12.

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3. Lauf zum EISBÄR-CUP 2019

Am Sonntag, den 17. März, fand das Cup-Finale des Eisbärenlaufs statt. Johanna Wagner war für den HSV am Start. Schon beim Start merkte sie, dass sie nicht ganz fit war. Die angepeilte Zeit von unter 1:40 auf den Halbmarathon würde schwer zu erreichen sein.

Die ersten 2 Runden liefen gut, doch nach 15 Kilometer konnte sie das Tempo nicht mehr halten und wurde langsamer. Sie kämpfte sich trotzdem noch ins Ziel und konnte die 21,1 Kilometer mit einer neuen persönlichen Bestzeit von 1:42:46 und dem 2. Platz in der Altersklasse abschließen. Gesamt wurde sie 16. von 114 Frauen.

 

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LCC WIen – Eisbärlauf 1

Mit dem ersten Lauf der Eisbär-Serie begann auch für Johanna Wagner (HSV Melk) die Wettkampfsaison. Sie entschied sich beim ersten Termin für die 14 km über 2 Runden. Schon von Beginn an lief es für sie besser als erwartet, weswegen sie das Tempo steigern konnte. Schlussendlich lief sie nach 1:03:56 als gesamt 6. von 124 Frauen über die Ziellinie. In der Klassenwertung sicherte sie sich damit den dritten Platz. Für die beiden weiteren Läufe der Serie hat Johanna die Halbmarathon-Distanz geplant.

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Hyrox Wien

Dieser neuartige Bewerb wurde in der Messehalle in Wien ausgetragen. Die Teilnehmer mussten 8x 1000 m laufen und dazwischen immer wieder Übungen im Kraftausdauerbereich durchführen, wie zum Beispiel 1000 m Rudern, Schlitten schieben und ziehen, Kettlebell tragen, etc.

Sabine Gastecker erreichte bei diesen stark besetzten Rennen den 3. Gesamtrang bei den Damen und gewann ihre Altersklasse.

Johanna Wagner absolvierte dieses Rennen in der Doublewertung, bei welcher sie sich die Übungen mit einer Partnerin aufteilen konnte. Dabei erreichten sie gemeinsam den 5. Rang.

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City Attack Amstetten

Die Teilnehmer auf der neuen und längeren Strecke mussten einen gänzlich neuen Streckenabschnitt mit neuen Hindernissen meistern. Auf dieser X–tream Strecke mussten 2 Runden mit insgesamt 20 km und 59 Hindernisse bewältigt werden.
Thomas Gastecker wollte wie in den letzten 3 Jahre ganz oben auf dem Podest stehen, konnte aber bereits nach 2 km das Tempo eines Kontrahenten aus Ungarn nicht mehr halten. Er hatte sich schon mit dem 2. Platz abgefunden, als er bei KM 8 bemerkte dass der Führende humpelnd zur Seite ging. Thomas nutzte diese Chance und konnte sich mit der Endzeit von 1:57:48 abermals den Gesamtsieg sichern.
Sabine Gastecker hatte heuer mit Lucia Resch eine zu starke Konkurrentin. Sie erreichte hinter Lucia heuer „nur“ den 2. Platz.

Zwei weitere Damen vom HSV Melk waren mit ihren Leistungen ebenfalls zufrieden. Viktoria Fuchs erreichte beim Medium Attack über 12 km den 3. Gesamtrang bei den Damen (3. W30). Johanna Wagner finishte beim Classic Attack über 6 km.

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Sportlerehrung der Stadt Melk (HSV Melk)

Bei der diesjährigen Sportlerehrung der Stadt Melk wurden vom HSV Melk – Sektion Laufen & Triathlon sieben Athleten für die sportlichen Leistungen des vergangenen Jahres geehrt.
Hans-Ulrich Swoboda wurde für die 31-malige Moderation beim Melker Osterlauf, für seine 20-jährige erfolgreiche Trainertätigkeit sowie sein Engagement als Läufer beim HSV Melk mit Gold ausgezeichnet.

Ehrenzeichen in Gold: Stefan Schweiger, Hans-Ulrich Swoboda
Ehrenzeichen in Silber: Wolfgang Aigelsreiter, Thomas Gastecker
Ehrenzeichen in Bronze: Berndt Stiefsohn, Herbert Sandwieser, Sabine Gastecker, Johanna Wagner

Leistungsbericht:
zum Leistungsbericht 2017 (Lauf Tria HSV Melk)

Fotocredit: Stadt Melk / Franz Gleiß

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Manker Fitlauf (inkl. HSV Melk – Vereinsmeisterschaft)

Beim heurigen Manker Fitlauf mussten die Teilnehmer 9,5 km mit 130 Höhenmeter bewältigen. Der HSV Melk trug bei diesem Bewerb wie in den letzten beiden Jahren die Vereinsmeisterschaften aus. 18 HSV’ler (darunter 5 Schüler) liefen daher auch um die interne Vereinswertung.

Nach dem ersten „gemütlichen“ Kilometer versuchte der Manker Franz Zöchbauer einen Vorsprung herauszulaufen. Er wurde jedoch wenige Kilometer später von den Verfolgern eingeholt.
Nach der Hälfte des Rennens setzten sich Thomas Gastecker (HSV Melk) und Martin Reisinger (LC Mank) von der 4-köpfigen Führungsgruppe ab. Thomas konnte nach einer weiteren Tempoverschärfung einen Vorsprung von 1/2 Minute bis ins Ziel herauslaufen. Er siegte mit der Endzeit von 36:03 vor Martin Reisinger. Berndt Stiefsohn (HSV Melk) setzte sich im Zielsprint gegen Alexander Luper (LC Mank) durch und erreichte somit den dritten Gesamtrang. Herbert Sandwieser (HSV Melk) freute sich nach einer längeren Verletzungspause über den 5. Gesamtrang.
Auf den weiteren Plätzen folgten Wolfgang Aigelsreiter (8.), Manuel Gansch (10.) und Karl Miedler (11.).

Bei den Damen sicherte sich abermals Michaela Zöchbauer vor Helene Waxenegger (beide LC Mank) den Sieg. Die schnellste HSV-Läuferin Sabine Gastecker folgte auf dem dritten Gesamtrang. Die Plätze 4 bis 9 nahmen 6 weitere HSV-Läuferinnen ein: Johanna Wagner, Sabine Gaiswinkler, Barbara Bilderl, Elke Gansch, Viktoria Fuchs und Ellen Vietinghoff.

Beim Schülerbewerb erreichten die Burschen Tobias Gansch (2.), Samuel Sandwieser (5.), Levi Bilderl (7.) und Florian Gansch (9.) gute Platzierungen. Laya Bilderl wurde Zweite bei den Mädchen.

Nach dem Bewerb ging es in einem Manker Gasthaus zum gemütlichen Teil über. Sabine und Thomas Gastecker durften abermals die Pokale der HSV-Vereinsmeister entgegen nehmen.

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Wildsau Dirtrun

Das Saisonfinale der Wildsau-Dirtruns fand in der Hellsklamm, in der Nähe von Brand Laaben in Niederösterreich statt. Bei insgesamt 4 Bewerben, darunter auch ein Junior-Lauf, gingen fast 1000 TeilnehmerInnen an den Start. Für den HSV Melk startete Johanna Wagner auf der längsten Distanz mit 20+km.

Gleich zu Beginn war der Hindernissparcour zu bewältigen. Hier mussten die SportlerInnen unter Autos robben, durch Schlamm waten oder mehrere Wände überwinden. Danach folgte eine Strecke durch den Wald. Auf ca. 7 Kilometer wurden dabei auch ca. 500 Höhenmeter zurückgelegt. Die unterschiedlichen Untergründe von Schlamm, über Bachbetten bis zu steinigen Wegen forderten viel Konzentration und Kraft. Der „Arschberg“, welcher auf dem letzten Drittel der Strecke wartete, machte seinem Namen alle Ehre und zwang so manchen Teilnehmer in die Knie.

Im Bewerb in dem Johanna gestartet war, waren 4 Runden auf der Strecke zu bewältigen. Die Veranstalter hatten ein Zeitlimit für den Start in die letzte Runde gesetzt. Um dies zu erreichen, war eine Stunde fünfzehn pro Runde vorgesehen. Ihre erste Runde bewältigte Johanna in 1:21 und war damit knapp hinter dem Zeitlimit. Als sie bei 2:48 in die dritte Runde ging, war jedoch bereits klar, dass sich eine vierte Runde nicht mehr ausgehen würde. Sie schaltete daher das Tempo zurück, um ihre Kräfte noch etwas einteilen zu können. Nach 4 Stunden 31 Minuten und 22 Sekunden kam Johanna ins Ziel. Obwohl sie keine vierte Runde geschafft hatte, lief sie als erste Frau ins Ziel und hatte einen Vorsprung von über einer dreiviertel Stunde auf die zweite Frau. Von den 7 Starterinnen hatten es aufgrund der herausfordernden Strecke und des engen Zeitplans nur 3 Frauen geschafft 3 Runden zu laufen. Auch vielen Männern zeigte der Lauf ihre Grenzen auf. Von 35 Startern schafften nur 10 eine vierte Runde, 11 weitere schafften die dritte Runde.
Aufgrund der Bedingungen und der Strecke, war Johanna somit äußerst zufrieden mit ihrem Ergebnis.

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Berlin Marathon

Johanna Wagner (HSV Melk) ging beim 44. Berlin Marathon neben 40.000 anderen Teilnehmern an den Start. Mit 11 Grad und leichtem Nieselregen zu Beginn herrschten recht gute Bedingungen.

Johanna hatte jedoch schon ab Kilometer 5 Probleme und mit Seitenstechen zu kämpfen. Trotzdem versuchte sie mit den Pacern mitzuhalten, musste jedoch ab Kilometer 15 den Pacemaker für 3h45min ziehen lassen. Leider folgten ab Kilometer 25 auch Probleme in der Wade und dem Rist, und so musste Johanna immer wieder Gehpausen einlegen und langsamer laufen. Sie kämpfte sich jedoch weiter bis Km 37, wo sie versuchte noch einmal alles rauszuholen und legte auf den letzten Kilometer noch einen Schlusssprint hin. So konnte sie zumindest ihre Zeit im Vergleich zu Wien ein wenig verbessern und lief mit 4:06:33 bei ihrem zweiten Marathon ins Ziel. Auch wenn die Zeit damit weit hinter den Erwartungen zurückblieb, war es für sie ein großer Erfolg, da sie während des Laufes immer wieder mit dem Gedanken gespielt hatte, abzubrechen.

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City Attack Amstetten

Bei herrlichen Wetter nahmen beim City Attack in Amstetten drei Athleten vom HSV Melk den Bewerb über 18 km in Angriff. Im Vergleich zum Vorjahr sind einige neue Hindernisse dazugekommen. Das Highlight war sicher die lange Rutsche in die Ybbs.
Thomas Gastecker konnte sich gleich zu Beginn vom übrigen Feld absetzen und erreichte nach 1h37min einen ungefährdeten Gesamtsieg. Sabine Gastecker hatte mit Lucia Resch eine starke Konkurrentin, konnte sich aber gegen Ende des Rennens 1 Minute absetzen und holte sich bei den Damen auch den Gesamtsieg. Damit konnte das HSV-Läuferpaar den Titel in Amstetten schon zum zweiten Mal verteidigen.
Johanna Wagner erreichte in ihrer Klasse den 2. Rang.

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