Schlagwort-Archive: Mario Sturmlechner

Manker 1-Stunden-Nachtlauf

Bei toller Atmosphäre und guten Laufbedingungen mussten die Teilnehmer beim 1-Stunden-Nachtlauf den 1,088 Kilometer langen Rundkurs durch die Manker Innenstadt so oft wie möglich bewältigt. Nach Ablauf der Stunde musste die Runde fertig gelaufen werden.

Christian Steinhammer (Team Sports & More) sicherte sich den Gesamtsieg ohne größerem „Aufwand“. Er lief gesamt 17 Runden (18,5 km) mit der Endzeit von 1:02:58. Platz 2 stand erst nach einem spannenden Duell fest. Marius Bock (LC ASKÖ Breitenau) überquerte 1 Sekunde vor Wolfgang Wallner (LAG NÖ Mitte) die Ziellinie. 1,5 Minuten dahinter folgte der beste Manker Mario Sturmlechner (LC Mank).

Wolfgang Aigelsreiter (HSV Melk) wurde mit dem 19. Gesamtrang auch zweitbester Manker. Herbert Sandwieser (HSV Melk) musste den Bewerb aufgrund einer Zerrung mit reduziertem Tempo mitlaufen und wurde gesamt 26. Der dritte HSV’ler Ünsal Cemen erreichte den 126. Gesamtrang. Hans Plasch feuerte wie jedes Jahr die Läufer lautstark an.

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St. Pöltner Landeshauptstadtlauf

Bei sommerlichen Temperaturen starteten um 10:45 Uhr gemeinsam 147 Athleten beim 10 km Hauptlauf und dem 6km Hobbylauf. Es mussten jeweils 5 bzw. 3 Runden absolviert werden.

Den Hauptlauf über 10 km konnte Mario Sturmlechner (LC Mank) mit der Endzeit von 33:58 vor Wolfgang Wallner (LAG NÖ Mitte) und Michael Simmer (Evang. Jugend NÖ) für sich entscheiden.
Herbert Sandwieser (HSV Melk) erreichte beim 6 km – Lauf 5 Sekunden hinter Thomas Unterhuber (LC Wienerwaldsee) den 2. Gesamtrang (1. M40).
Samuel Sandwieser (HSV Melk) finishte beim Kinderlauf über 600 m als 6. der Klasse U10.

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35. Melker Osterlauf 2017

Die Wetterprognose mit Regen und Kälte war alles andere als gut. Umso mehr freute sich das Organisationsteam des HSV Melk über gute, teilweise sonnige Laufverhältnisse. Insgesamt nahmen über 550 Teilnehmer bei den 6 Bewerben teil.

Um 13 Uhr erfolgte der Startschuss des Schuberth-Kinderlaufes über 760 m. Unter den 55 Nachwuchsläufern siegte Paul Lammerhuber (Union St. Pölten) in 2:52 knapp vor Simon Daxauer (LC Mank).

Beim Schülerbewerb standen 71 Teilnehmer am Start. Oliver Gabriel Ramskogler (Tri Team Kaiser) konnte sich mit der Zeit von 3:59 klar gegen Denis Krajnovic (Challenge 2019) durchsetzen. Beste Schülerin wurde Jana Ambroz (LC Neufurth).

Der Schuberth-Jugendlauf über 2,5 km wurde gleichzeitig mit dem 5 km – Hauptlauf gestartet. Stefan Scheiflinger (USKO Melk) lief in 8:23 mit einem Vorsprung von 7 Sekunden auf den zweitplatzierten Emanuel Haselberger (TSV Nöchling) ins Ziel. Bestes Mädchen wurde wie im Vorjahr Katharina Götschl (LC Mank) in 9:24.
Das Fussballnachwuchsprojekt „Challenge 2019“ war mit der größten Gruppe an Kinder, Schüler und Jugendlichen vertreten. Von der „Neue Jakob Prandtauer NMS Melk“ nahmen über 20 Schüler teil.

Beim Volksbank 5 km-Lauf gibt es von Jahr zu Jahr mehr Starter. Thomas Reischer (ULV-Krems) konnte unter den 151 Teilnehmern mit der Endzeit von 16:33 einen Vorsprung von 7 Sekunden auf Christoph Pölzgutter (ASKÖ Waidhofen) herauslaufen. Den dritten Gesamtrang sicherte sich Thomas Gastecker vom Veranstalterverein HSV Melk vor Thomas Unterhuber und Martin Reisinger. Franziska Füsselberger (SKG Welser Profile) überschritt nach 18:23 die Ziellinie und holte sich das dritte Jahr in Serie den Gesamtsieg bei den Damen. Ex-Fußballprofi Paul Scharner benötigte für die 5 km 21:11.

Beim Volksbank 10 km-Lauf konnte sich der Sieger der letzten beiden Jahre Joe Simon (Erste Bank und Sparkassen) in der zweiten Runde von seinen Kontrahenten absetzen. Er siegte letztlich deutlich mit der Endzeit von 32:21 und einem Vorsprung von 1,5 Minuten auf Thomas Heigl (Kolland Topsport) und Mario Sturmlechner (LC Mank). Bei den Damen war Conny Köpper (LTV Fischatal) eine Klasse für sich. Sie beendete die 10 km nach 37:50 vor Michaela Zöchbauer (LC Mank).

Beim Gottwald-Staffellauf über 3 x 1,2 km waren 39 Staffeln am Start. Das „Team Gottwald 2“ mit den Läufern Markus Gamsjäger, Georg Potzmader und Christian Steinhammer siegte überlegen in der Gesamtzeit von 11:08 vor den „USKO Melk Runners“, welche so wie die Drittplatzierten „LC Mank Osterhasen“ in der Mixed-Wertung die schnellsten waren. Das „Priesterteam Austria“ mit Pfarrer Johann Wurzer als Schlussläufer finishte als 21-beste Staffel.

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Hofstettner Josefilauf

Beim 1. Lauf des Pielachtalcup 2017 waren beim Hauptlauf über 5,5 km 130 Teilnehmer am Start. Die äußeren Bedingungen waren perfekt, die selektive Crosslauf-/Bergstrecke verlange den Läufern jedoch einiges ab.
Beim ersten Anstieg setzte sich eine 10-Mann Gruppe vom Feld ab. Mario Sturmlechner (LC Mank) baute seinen Vorsprung kontinuierlich aus und siegte mit der Endzeit von 20:33. Bernd Jüptner (Ecoplus1) folgte auf dem 2. Rang mit 25 Sekunden Rückstand auf Mario.

Herbert Sandwieser (HSV Melk) lief in der ersten Hälfte des Rennens auf dem 7. Rang und begann erst bei den „Downhill-Abschnitten“ mit der Aufholjagd. Er überholte die 4-Mann starke Verfolgergruppe und sicherte sich mit der Endzeit von 21:32 den 3. Gesamtrang. Dahinter folgten Michael Gröblinger und Alexander Luger. Ünsal Cemen (HSV Melk) überschritt nach 30:41 als 74. der Gesamtwertung (14. M40) die Ziellinie.

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Manker Fitlauf

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Beim heurigen Manker Fitlauf mussten die Teilnehmer 11 km mit rund 150 Höhenmeter bewältigen. Der HSV Melk trug bei diesem Bewerb auch die Vereinsmeisterschaften aus. 14 HSV’ler liefen daher auch um die intere Vereinswertung.

Wie bei diesem Lauf üblich, nutzte man die ersten beiden Kilometer um Neuigkeiten zwischen Mank und Melk auszutauschen. Erst ab dem dritten Kilometer wurde in den Wettkampfmodus gewechselt. Der Manker Franz Zöchbauer versuchte einen Vorsprung herauszulaufen, wurde aber bald von einigen Verfolgern eingeholt.

Mario Sturmlechner (LC Mank) setzte sich vom Feld ab und sicherte sich mit der Endzeit von 40:38 den Gesamtsieg. Dahinter ging es spannender zur Sache. Thomas Gastecker und Herbert Sandwieser (beide HSV Melk) überholten nach 2/3 des Rennens den bis dahin Zweitplatzierten Christoph Teubel. Thomas konnte einen kleinen Vorsprung herauslaufen und bis ins Ziel halten. Thomas Gastecker erreichte somit in 41:13 den 2. Gesamtrang knapp vor seinem Vereinskollegen Herbert Sandwieser.
Dahinter folgten mit einer halben Minute Rückstand die beiden LC Mank-Läufer Martin Reisinger und Christoph Teubel. Stefan Schweiger und Berndt Stiefsohn (beide HSV Melk) finishten auf Rang 6 und 7. Bernd Eichinger und Martin Fischer liefen knapp hintereinander auf Rang 10 und 11 über die Ziellinie. Auf den weiteren Plätzen folgten Wolfgang Aigelsreiter (13.), Karl Miedler (14.), Wolfgang Eder (20.), Ünsal Cemen (24.) und Fritz Grabner.

Bei den Damen siegte Michaela Zöchbauer vor Helene Waxenegger (beide LC Mank). Die schnellste HSV-Läuferin Sabine Gastecker folgte auf dem dritten Gesamtrang. Auf Rang 4 und 5 finishten Ellen Vietinghoff und Viktoria Fuchs (beide HSV Melk).

Nach dem Bewerb ging es in einem Manker Gasthaus zum gemütlichen Teil über. Das Triathon-Ehepaar Sabine und Thomas Gastecker sicherten sich bereits zum wiederholten Mal den Vereinsmeistertitel.

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Walzberglauf

Bei leichtem Regen erfolgte um 11 Uhr der Start in Texing. Die Teilnehmer fanden heuer auf der 8,15 km langen (700 Höhenmeter) und sehr selektive Strecke erschwerte Bedingungen vor. Der Boden war bei vielen Passagen von Wurzeln überseht und sehr „gatschig“ wodurch so mancher Läufer ungewollt zu Sturz kam.

Mario Sturmlechner (LC Mank) holte sich heuer den Gesamtsieg vor seinem Vereinskollegen Christoph Teubel und Manuel Hofegger (TV Scheibbs).

Herbert Sandwieser (HSV Melk) hielt sich lange am 4. Platz, erreichte letztlich mit der Endzeit von 46:00 noch als 5. der Gesamtwertung (1. M40) die Berghütte. 1min45sek dahinter finishten Stefan Schweiger und Martin Fischer auf dem 7. und 8. Gesamtrang. Wolfgang Aigelsreiter war mit seiner Enzeit von 49:20 nicht ganz zufrieden. Thomas Gastecker konnte aufgrund seiner Muskelzerrung nur locker mitlaufen. Sabine Gastecker erreichte in der Klasse W40 den 1. Rang.

Wie in den letzten beiden Jahren wurde auch heuer dieser Bewerb als Berglauf-Vereinsmeisterschaft vom HSV Melk ausgetragen. Herbert Sandwieser und Sabine Gastecker holten sich somit den heurigen internen Titel 🙂

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Manker 1-Stunden-Nachtauf

Beim perfekt organisierten 1-Stunden-Nachtlauf konnten sich die auf 300 limitierten Teilnehmer über ideale Laufbedingungen freuen. Bei toller Atmosphäre wurde der 1,088 Kilometer lange Rundkurs durch die Manker Innenstadt so oft wie möglich bewältigt. Nach Ablauf der Stunde musste die Runde fertig gelaufen werden.

Der Lokalmatador Mario Sturmlechner (LC Mank) konnte sich in der zehnten Runde von seinem schärfsten Rivalen Thomas Unterhuber (LC Wienerwaldsee) absetzen und sicherte sich den Gesamtsieg mit gesamt 16 Runden (17,408) mit der Endzeit von 1:00:57. Als Dritter komplettierte Florian Schneeweiß (Naturfreunden St. Pölten) das Siegerpodest.

Herbert Sandwieser (HSV Melk) war von einer Muskelzerrung noch etwas gehandicapt, freute sich aber trotzdem auf den 11. Gesamtrang (3. M40). Er bewältigte 15 Runden (16,32 km) in 1:01:30.
Wolfgang Aigelsreiter finishte ebenfalls nach 15 Runden mit der Endzeit von 1:03:37 und erreichte den 19. Gesamtrang (6. M40).
Wie jedes Jahr feuerte Hans Plasch die Läufer lautstark an. Einige HSV-Athleten konnten verletzungsbedingt leider nicht starten.

Manker Stundenlauf 2016

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34. Melker Osterlauf 2016

Das Organisationsteam des HSV Melk konnte sich heuer über perfekte Witterungsverhältnisse freuen. Sonnenschein und frühlingshafte Temperaturen um 15°C lockten gesamt 550 Teilnehmer und hunderte Zuseher in die Melker Innenstadt.

Um 13 Uhr erfolgte der Startschuss des Kinderlaufes über 760 m. Unter den 51 Nachwuchsläufern siegte Eva Scheiflinger (NF St. Pölten) in 2:58 knapp vor Michael Sandwieser.
Der Schülerbewerb war eine klare Sache für Stefan Scheiflinger (USKO Melk), welcher für die 1,2 km nur 3:45 benötigte. Beste Schülerin wurde Helena Schragl (Union Purgstall).

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Der Schuberth-Jugendlauf über 2,5 km wurde gleichzeitig mit dem 5 km – Hauptlauf gestartet. Christoph Pölzgutter (ASKÖ Waidhofen) lief in 8:04 mit einem Vorsprung von 28 Sekunden auf den zweitplatzierten Jan Ratay (TV-Scheibbs) ins Ziel und wiederholte somit seinen Vorjahressieg. Bestes Mädchen wurde Katharina Götschl (LC Mank) in 9:22.
Das Fussballnachwuchsprojekt „Challenge 2019“ war mit der größten Gruppe an Kinder, Schüler und Jugendlichen vertreten.

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Beim Gottwald-Staffellauf über 4 x 1,2 km waren 33 Staffeln am Start. Das „Team Gottwald 1“ mit den Läufern Mario Will, Thomas Unterhuber, Cris Teubel und Christian Steinhammer siegte überlegen mit der Zeit von 13:59 vor „SC Zwölfer-Reisen Melk2“. Das „Priesterteam“ mit Hans Wurzer als Schlussläufer finishte als 18-beste Staffel.

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Eines der Highlights des heutigen Tages war der Volksbank 5 km-Lauf mit 148 Teilnehmern. Christian Steinhammer (USKO Melk) lief nach einem einsamen Rennen nach 14:57 über die Ziellinie. Er kam 1 Tag zuvor von seinem Trainingslager nach Hause. Dahinter folgten Florian Schipflinger (LC Villach) in 16:10 und Gerhard Steinböck (ASK McDonalds Loosdorf). Bei den Damen siegte Franziska Füsselberger (SKG Welser Profile) in 18:45. Ex-Fußballprofi Paul Scharner benötigte für die 5 km 20:25.

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Beim Volksbank 10 km-Lauf versäumte der Vorjahressieger Joe Simon den Start und lief mit rund 25 Sekunden Verspätung dem Starterfeld hinterher. Bereits nach der 1. von 4 Runden überholte er fast das gesamte Teilnehmerfeld. In der letzten Runde konnte er sich noch von Mario Sturmlechner (LC Mank) absetzen und siegte in 33:30. Dritter wurde Thomas Heigl (Kolland Topsport) vor dem besten HSV Melk – Athleten Thomas Gastecker. Simone Fürnkranz sicherte sich den Sieg bei den Damen in der Zeit von 37:18 (Top Team Tri NÖ).

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Sieger des 5- und 10-km Laufes:
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Top 3 des 5- und 10-km Laufes:
Melk16_5km_Top3 Melk16_10km_Top3

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zu den Fotos (Fritz Wolf)

zu den Fotos (NÖN)

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Grestner Silvesterlauf

Beim Finallauf des Eisenstraße-Laufcup standen beim Hauptlauf (5,76 km) rund 450 Läufer am Start. Die Sonne schien den ganzen Nachmittag, das Thermometer blieb jedoch knapp unter dem Gefrierpunkt stehen.
Klaus Vogl (LCA Umdasch Amstetten) lief an der Spitze ein einsames Rennen und holte sich in 18:18 ungefährdet den Tagessieg. Dahinter formierte sich eine 10 Mann starke Verfolgergruppe, welche sich erst in der letzten Runde splittete.
Mario Sturmlechner (LC Mank) konnte sich in 19:09 gegen Thomas Heigl (Kolland Topsport) in 19:14 durchsetzen und sich somit den 2. Gesamtrang sichern. Dahinter folgten in kurzen Zeitabständen Milan Eror, Christian Gangl, Franz Reingruber, Norbert Dürauer, Daniel Punz und Martin Reisinger.
Der HSV Melk – Athlet Thomas Gastecker verlor im Schlussteil des Rennens einige Plätze, war mit dem 10. Gesamtrang (3. M35) in der Zeit von 19:35 trotzdem zufrieden. Stefan Schweiger und Herbert Sandwieser (HSV Melk) fanden keine gleichschnelle Gruppe und liefen den Großteil des Wettkampfes jeweils alleine. Stefan finishte in 20:04 als 13. der Gesamtwertung (4. M30), Herbert kam einen Platz dahinter in 20:22 ins Ziel (3. M40).
Bei den Damen holte sich Franziska Füsselberger (SKG Profile) in 20:52 den Sieg. Sabine Gastecker (HSV Melk) überschritt nach 24:35 als gesamt 7. (1. W40) die Ziellinie.

Gresten Silvesterlauf 2015

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Weinburger Crosslauf

Beim Finallauf des Pielachtalcup standen 130 Teilnehmer über die Distanz von 7 km am Start. Die flache, jedoch von Wurzeln übersäte Strecke musste insgesamt sechsmal gelaufen werden. Das Teilnehmerfeld war stark besetzt, das Spitzenfeld splittete sich nach der ersten Runde in einige Kleingruppen auf.
Klaus Vogl (LCA Umdasch Amstetten) lief ein starkes Rennen und sicherte sich in 22:46 verdient den Tagessieg vor Christian Haas (Team Zisser Enns) in 23:12, Mario Sturmlechner (LC Mank) in 23:30 und Wolfgang Wallner (LAG NÖ Mitte) in 23:34.
Herbert Sandwieser (HSV Melk) teilte sich das Rennen gut ein und konnte in der zweiten Hälfte noch einige Kontrahenten überholen. Mit dem 9. Gesamtrang (2. M40) und der Endzeit von 24:41 war er sehr zufrieden. Martin Fischer (HSV Melk) lief die erste Runde sehr schnell an, verlor aber bis zum Ziel einige Plätze. Er erreichte in 25:39 den 14. Gesamtrang (6. M40).
Der dritte gestartete HSV’ler Klaus Kralovec war nicht gerade vom Glück verfolgt. Im dichten Gedränge der Startrunde übersah er eine Wurzel und musste nach einer Verstauchung aufgeben.

Weinburg2015

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