Archiv der Kategorie: Lauf

Manker Fitlauf (inkl. HSV Melk – Vereinsmeisterschaft)

Beim heurigen Manker Fitlauf mussten die Teilnehmer 9,5 km mit 130 Höhenmeter bewältigen. Der HSV Melk trug bei diesem Bewerb wie in den letzten beiden Jahren die Vereinsmeisterschaften aus. 18 HSV’ler (darunter 5 Schüler) liefen daher auch um die interne Vereinswertung.

Nach dem ersten „gemütlichen“ Kilometer versuchte der Manker Franz Zöchbauer einen Vorsprung herauszulaufen. Er wurde jedoch wenige Kilometer später von den Verfolgern eingeholt.
Nach der Hälfte des Rennens setzten sich Thomas Gastecker (HSV Melk) und Martin Reisinger (LC Mank) von der 4-köpfigen Führungsgruppe ab. Thomas konnte nach einer weiteren Tempoverschärfung einen Vorsprung von 1/2 Minute bis ins Ziel herauslaufen. Er siegte mit der Endzeit von 36:03 vor Martin Reisinger. Berndt Stiefsohn (HSV Melk) setzte sich im Zielsprint gegen Alexander Luper (LC Mank) durch und erreichte somit den dritten Gesamtrang. Herbert Sandwieser (HSV Melk) freute sich nach einer längeren Verletzungspause über den 5. Gesamtrang.
Auf den weiteren Plätzen folgten Wolfgang Aigelsreiter (8.), Manuel Gansch (10.) und Karl Miedler (11.).

Bei den Damen sicherte sich abermals Michaela Zöchbauer vor Helene Waxenegger (beide LC Mank) den Sieg. Die schnellste HSV-Läuferin Sabine Gastecker folgte auf dem dritten Gesamtrang. Die Plätze 4 bis 9 nahmen 6 weitere HSV-Läuferinnen ein: Johanna Wagner, Sabine Gaiswinkler, Barbara Bilderl, Elke Gansch, Viktoria Fuchs und Ellen Vietinghoff.

Beim Schülerbewerb erreichten die Burschen Tobias Gansch (2.), Samuel Sandwieser (5.), Levi Bilderl (7.) und Florian Gansch (9.) gute Platzierungen. Laya Bilderl wurde Zweite bei den Mädchen.

Nach dem Bewerb ging es in einem Manker Gasthaus zum gemütlichen Teil über. Sabine und Thomas Gastecker durften abermals die Pokale der HSV-Vereinsmeister entgegen nehmen.

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Wildsau Dirtrun

Das Saisonfinale der Wildsau-Dirtruns fand in der Hellsklamm, in der Nähe von Brand Laaben in Niederösterreich statt. Bei insgesamt 4 Bewerben, darunter auch ein Junior-Lauf, gingen fast 1000 TeilnehmerInnen an den Start. Für den HSV Melk startete Johanna Wagner auf der längsten Distanz mit 20+km.

Gleich zu Beginn war der Hindernissparcour zu bewältigen. Hier mussten die SportlerInnen unter Autos robben, durch Schlamm waten oder mehrere Wände überwinden. Danach folgte eine Strecke durch den Wald. Auf ca. 7 Kilometer wurden dabei auch ca. 500 Höhenmeter zurückgelegt. Die unterschiedlichen Untergründe von Schlamm, über Bachbetten bis zu steinigen Wegen forderten viel Konzentration und Kraft. Der „Arschberg“, welcher auf dem letzten Drittel der Strecke wartete, machte seinem Namen alle Ehre und zwang so manchen Teilnehmer in die Knie.

Im Bewerb in dem Johanna gestartet war, waren 4 Runden auf der Strecke zu bewältigen. Die Veranstalter hatten ein Zeitlimit für den Start in die letzte Runde gesetzt. Um dies zu erreichen, war eine Stunde fünfzehn pro Runde vorgesehen. Ihre erste Runde bewältigte Johanna in 1:21 und war damit knapp hinter dem Zeitlimit. Als sie bei 2:48 in die dritte Runde ging, war jedoch bereits klar, dass sich eine vierte Runde nicht mehr ausgehen würde. Sie schaltete daher das Tempo zurück, um ihre Kräfte noch etwas einteilen zu können. Nach 4 Stunden 31 Minuten und 22 Sekunden kam Johanna ins Ziel. Obwohl sie keine vierte Runde geschafft hatte, lief sie als erste Frau ins Ziel und hatte einen Vorsprung von über einer dreiviertel Stunde auf die zweite Frau. Von den 7 Starterinnen hatten es aufgrund der herausfordernden Strecke und des engen Zeitplans nur 3 Frauen geschafft 3 Runden zu laufen. Auch vielen Männern zeigte der Lauf ihre Grenzen auf. Von 35 Startern schafften nur 10 eine vierte Runde, 11 weitere schafften die dritte Runde.
Aufgrund der Bedingungen und der Strecke, war Johanna somit äußerst zufrieden mit ihrem Ergebnis.

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Graz Marathon

Michael Eder (HSV Melk) feierte beim Graz Marathon sein Marathondebüt. Das Wetter war perfekt für eine großartige Laufveranstaltung mit einer tollen Strecke und begeisterten Zuschauern. Michael begann sein Rennen schneller als geplant und konnte bis km 30 mit dem 3:00h – Pacemaker mitlaufen. Doch ab Kilometer 30 musste er leider erfahren was Marathon laufen bedeutet, er konnte nach einigen Kilometern das Tempo des Pacemakers nicht mehr halten. Am Ende versuchte er nur noch seine geplante Zielzeit von 3h09min (4:30min/km) ins Ziel zu bringen, was ihm letztendlich auch gelang! Für Michael war es eine großartige Veranstaltung und eine gute Erfahrung für die nächsten Marathons.
Seine Freundin Anja finishte den Viertelmarathon in guten 47 min.

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München Marathon

Trotz einer Verkühlung startete Berndt Stiefsohn (HSV Melk) beim München Marathon. Die äußeren Bedingungen waren sehr schwierig. Der Wind wehte kräftig und vor allem auf den letzten Kilometern kamen starke Böen auf. Berndt war mit seiner Leistung bei seinem 1. Marathon aber voll zufrieden. Er ging an seine Grenzen und finishte in der tollen Zeit von 2:50:14. Berndt: „Ich hätte nicht gedacht, dass mein Körper das noch hergibt. Ich habe wirklich alles rausgeholt!“. Er überschritt die Ziellinie als 35. der Gesamtwertung (6. AK).

Vicky Fuchs nahm ebenfalls verkühlt und nach einer Verletzungspause den 10er in Angriff. Sie benötigte gute 50 Minuten.

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Walzberglauf

Trotz schlechtem Wetter nahmen 64 Teilnehmer beim 14. Walzberglauf teil. Pünktlich um 11 Uhr startete der Bewerb bei leichtem Regen.
Von Beginn an setzte sich gleich Manuel Hofegger vom Hauptfeld ab und feierte einen Start-Ziel-Sieg in der Zeit von 44:13. Beste Dame wurde die Scheibbserin Irene Zerkhold mit einer Zeit von 49:34.
Wolfgang Aigelsreiter war als einziger HSV-Athlet am Start. Mit der Endzeit von 49:02 platzierte er sich auf dem 8. Gesamtrang (4. M40).

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Berlin Marathon

Johanna Wagner (HSV Melk) ging beim 44. Berlin Marathon neben 40.000 anderen Teilnehmern an den Start. Mit 11 Grad und leichtem Nieselregen zu Beginn herrschten recht gute Bedingungen.

Johanna hatte jedoch schon ab Kilometer 5 Probleme und mit Seitenstechen zu kämpfen. Trotzdem versuchte sie mit den Pacern mitzuhalten, musste jedoch ab Kilometer 15 den Pacemaker für 3h45min ziehen lassen. Leider folgten ab Kilometer 25 auch Probleme in der Wade und dem Rist, und so musste Johanna immer wieder Gehpausen einlegen und langsamer laufen. Sie kämpfte sich jedoch weiter bis Km 37, wo sie versuchte noch einmal alles rauszuholen und legte auf den letzten Kilometer noch einen Schlusssprint hin. So konnte sie zumindest ihre Zeit im Vergleich zu Wien ein wenig verbessern und lief mit 4:06:33 bei ihrem zweiten Marathon ins Ziel. Auch wenn die Zeit damit weit hinter den Erwartungen zurückblieb, war es für sie ein großer Erfolg, da sie während des Laufes immer wieder mit dem Gedanken gespielt hatte, abzubrechen.

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Crosslauf Paramount Ranch in Malibu (USA)

Sabine und Thomas Gastecker nahmen auf ihrem USA-Trip auch bei einem Crosslauf teil.
Der Lauf startete bei Paramount Ranch in Malibu (Los Angeles), einer nachgebauten Westernstadt welche schon bei vielen Western als Film-Kulisse diente.
Nach dem gemeinsamen Aufwärmen wurde die amerikanische Nationalhymne von einem Kinderchor gesungen. Danach starteten die 360 Teilnehmer in den anspruchsvollen 6 km langen Crosslaufkurs. 1.500 Dollar Preisgeld lockte auch einige gute Läufer aus der Region zu diesem besonderen Bewerb.
Thomas Gastecker finishte als 7. der Gesamtwertung (2. bei den Masters Herren) und erhielt 75 Dollar Preisgeld. Sabine erreicht den 5. Gesamtrang bei den Damen (1. bei den Damen Masters) und freute sich über ein Preisgeld von 100 Dollar.

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Wachau-Halbmarathon

Der Kenianer Peter Kirui sicherte sich beim Wachau-Halbmarathon mit der Endzeit von 1:00:45 den Gesamtsieg vor 7 weiteren Kenianern. Christian Steinhammer (USKO Melk) lief die 21,1 km in der Topzeit von 1:05:30. Er überquerte als bester Österreicher am 9. Gesamtrang die Ziellinie.
Vom HSV Melk standen 2 Athleten am Start. Rudi Weidenauer benötigte 1:24:50 und erreichte den 89. Gesamtrang, Elke Gansch finishte nach 2:02:57.


WACHAUmarathon 2017, Foto (C) Martin Granadia

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Altarmlauf Wallsee

Bei regnerischem Wetter starteten am Samstag 279 Läufer beim Altarmlauf in Wallsee.
Viktoria Fuchs (HSV Melk) konnte nach der Verletzung im Frühjahr erst vor kurzem wieder mit dem Training beginnen.
Bei gatschigen Verhältnissen finishte Vicky die 8,5 km lange Naturlaufstrecke in der Zeit von 43:28 und verbesserte deutlich ihre Zeit vom Vorjahr.
Sie erreichte das Ziel als 140. der Gesamtwertung und freute sich über den 25. Gesamtrang bei den Damen (6. W-AK).

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P3tv 4-Städte Cross-Cup 2018 powered by Sparkasse (Termine)

Die Winter-Crosslaufsaison ist zwar noch in weiter Ferne, wir möchten Euch aber jetzt schon die fixierten Termine bekannt geben. Der offizielle Folder folgt im September.

Der heurige 4-Städte Cross-Cup war sehr erfolgreich. 2018 feiern wir mit der 20. Cup-Auflage ein Jubiläum. Neben einigen Optimierungen gibt es wieder Siegerprämien sowie zahlreiche Preise bei den Verlosungen.

Termine 2018:
So. 14.01.2018 – Kremser Crosslauf
So. 28.01.2018 – St. Pöltner Crosslauf
So. 18.02.2018 – Amstettner Crosslauf
So. 04.03.2018 – Melker Crosslauf

zur offiziellen Website (www.crosscup.at)