Challenge Samorin 2021

HSV Melk Athlet Michael Eder nahm bei der Challenge WORLDCHAMPIONSHIP in Samorin teil.
Der starke Wind und hohe Wellengang machten die 1,9 km in der Donau für den Pöggstaller zu einer echten Challenge. Er hatte mit der starken Strömung und der Orientierung richtig hart zu kämpfen und somit begann für Michael das Rennen erst nach dem Schwimmen so richtig.
Auf der flachen, neu asphaltierten Autobahn machten die 90 km richtig Bock auf Tempoarbeit, wäre da nicht wieder der Wind gewesen. Eder fand einen guten Rhythmus. Durch eine konstante Laufleistung, konnte er Platz um Platz gut machen. So machte das Rennen wieder Spaß.
Am Rad die Kräfte richtig eingeteilt und daher mit guten Beinen auf die Laufstrecke. Wieder versuchte Eder einen guten Rhythmus zu finden, dies war aufgrund der verschieden Bodenbeschaffenheit (Asphalt, Wiesen, Trabrennbahn & Wind) teilweise schwierig. Nur nicht überpacen war die Devise. Mit einem Halbmarathon in 1:25 h ohne Einbruch ging der Plan gut auf.
Mit einer 4:34 h und somit einer neuen persönlichen Bestleistung trotz der schlechten Schwimmleistung zeigte sich Eder sehr zufrieden.

Die Ergebnisliste folgt sobald diese verfügbar ist.

IRONMAN-Halbdistanz in Zell am See 2021

Bei 8 Grad, Dauerregen und Wind, also nicht unbedingt perfektem Wetter wurde die IRONMAN Halbdistanz in Zell am See ausgetragen. HSV Melk Athletin Viktoria Fuchs absolvierte ihre erste Halbdistanz über 1,9 km Swim – 90,1 km Bike – 21,1 km Run.
Der See war sehr unruhig, mit vielen kleinen Wellen. Für die 1,9 km Swim benötigte Fuchs gut 36 Minuten, für sie eine super Schwimmzeit.
Irgendwann hörte der Regen auf, aufgrund der Kälte musste man für die 90,1 km Bike, mit ca. 1000 Höhenmetern, einiges anziehen. Der Anstieg erfolgte bis auf eine Seehöhe von 1200 m, die anschließende steile und nasse Abfahrt vom Filzensattel fuhr Fuchs auf Sicherheit, war aber anschließend von der anspruchsvollen Radstrecke begeistert.
Fuchs hatte auch für den anschließenden Halbmarathon über 21,1 km mit fast 200 Höhenmetern gute Beine und war mit ihrer Zeit von 1:53 h sehr zufrieden.
Schlussendlich benötigte Fuchs insgesamt 5:54 h und war von ihrer ersten Halbdistanz begeistert. „Einfach Emotionen pur, das Finishergefühl ist unbeschreiblich!“

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