Ironman Klagenfurt

Dem „Ironman Austria“ in Klagenfurt stellten sich heuer fünf Athleten vom HSV Melk. Es galt die Teildistanzen 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42,2 km Laufen zu bewältigen.
Unser „heißestes Eisen“ Stefan Schweiger peilte eine Zeit unter 9 Stunden an, doch Probleme mit den Füßen machte das gesteckte Ziel leider zunichte. Stefan ging die erste Radrunde etwas zu schnell an und musste beim abschließenden Marathon deutlich das Tempo reduzieren. Er kam trotzdem nach 9:57:30 ins Ziel.
Wolfgang Aigelsreiter teilte sich das Rennen taktisch gut ein und erreichte mit Top-Leistungen am Rad und beim Laufen in 9:52:30 die beste Endzeit der HSV’ler. Das angepeilte Ziel unter 10 Stunden hat er bei seinem ersten Ironman-Antritt somit deutlich unterboten.
Gerald Hofbauer konnte sein Können speziell beim Schwimmen und Radfahren aufzeigen. Mit 10:17:55 überschritt er ebenfalls bei seinem ersten Ironman mehr als zufrieden die Ziellinie.
Lukas Hinterhölzl machte seinen Rückstand beim Schwimmen mit einer Topzeit beim Marathon wieder wett. Er finishte in beachtlichen 10:06:20. Sein Vater Helmut Hinterhölzl verfehlte zwar sein angestrebtes Ziel (unter 13 Stunden), war aber bei seinem ersten Ironman-Antritt voll auf zufrieden. Er finishte in 14:16:48. PS: Die ursprüngliche Info bzgl. Wettkampfaufgabe war falsch.

Schwimmen / Rad / Laufen = Gesamt (Platzierung)
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Aigelsreiter Wolfgang:
1:15:18 / 4:59:18 / 3:28:27 = 09:52:30 (Ges:275 / AK:25)
Schweiger Stefan:
0:56:30 / 4:54:56 / 3:59:57 = 09:57:30 (Ges:314 / AK:31)
Hinterhölzl Lukas:
1:24:18 / 5:15:44 / 3:17:03 = 10:06:20 (Ges:392 / AK:4)
Hofbauer Gerald:
0:57:54 / 5:03:28 / 4:03:14 = 10:17:55 (Ges:482 / AK:89)
Hinterhölzl Helmut:
1:32:38 / 6:40:56 / 5:44:51 = 14:16:48 (Ges:2.299 / AK:57)

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Frankenfelser Berglauf

Beim vierten Lauf des Pielachtalcups mussten die 102 Teilnehmer die Eibeckalm mit 6,1 km und 350 Höhenmeter bezwingen. Eine 3-Mann Gruppe mit Robert Stoll, Hermann Reiter und Herbert Sandwieser setzte sich beim ersten Anstieg vom Feld ab. Nach 2,5 km konnte sich Herbert von seinen beiden Kontrahenten absetzen und einen kleinen Vorsprung herauslaufen. Robert Stoll schloss beim letzten Steilstück an Herbert wieder auf und setzte sich in einem spannenden Zweikampf im Zielsprint durch. Robert holte sich in 26:06 den Gesamtsieg knapp vor Herbert Sandwieser.

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50er Feier: Hans, Wolfgang & Ellen

26-Jun-2013 19:56
26-Jun-2013 19:56
26-Jun-2013 19:59
26-Jun-2013 20:01
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Manker 1-Stunden Nachtlauf

Um 21:00 Uhr erfolgte der Start zum 1-Stunden-Nachtlauf, bei welchem die Teilnehmer auf einem Rundkurs mit 1,09 km in der Manker Innenstadt laufen mussten. Mit über 300 Meldungen und 294 Finishern verzeichnete der Veranstalter LC Mank einen neuen Teilnehmerrekord. Die Veranstaltung war wie immer top-organisiert, das Laufen bei Fackellicht neben zahlreichen Zusehern gibt dem Event einen ganz besonderen Charakter. Als schneller Läufer musste man aber ständig konzentriert sein, um beim Überrunden die richtige Linie durch die Menschenmasse zu finden.
Christian Steinhammer (USKO Melk) sicherte sich mit insgesamt 17 Runden (18,5 km) in 1:03:11 souverän den Gesamtsieg vor Wolfgang Wallner (LAG NÖ Mitte), welcher 16 Runden absolvierte.
Den dritten Gesamtrang holte sich nach einem spannenden Duell der HSV-Athlet Mario Sturmlechner vor Martin Reisinger (LC Mank). Herbert Sandwieser war bei der Hälfte des Bewerbes etwas gehandicapt, da ihm ein überrundeter Läufer den Schuh versehentlich ausgezogen hat. Er sicherte sich aber noch den 5. Gesamtrang (2. M30). Martin Fischer verlor den Zielsprint gegen OtMar Fuxsteiner nur knapp, kam aber als 7. gesamt (3. M30) ins Ziel. Wolfgang Aigelsreiter sicherte sich mit dem 10. Gesamtrang abermals den Manker Titel vor Werner Schrittwieser (LC Mank). Sabine Spanseiler schaffte 12 Runden und wurde 3. in der W20, Bettina Schindlegger erreichte den 5. Rang in der gleichen Wertung. Hans-Ulrich Swoboda überschritt als 141. die Ziellinie.
Hans Plasch feuerte die HSV-Athleten lautstark an und freute sich über das tolle Mannschaftsergebnis.

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St. Pöltner Radmarathon

Beim St.Pöltner Radmarathon waren unter den 476 Teilnehmern auch 4 Athleten vom HSV Melk am Start. Dabei mussten 80 km mit 1110 Höhenmeter bewältigt werden.
Martin Fischer erreichte in der Zeit von 02:09:11 als 15. in der Gesamtwertung (2. AK1) ein Top-Resultat. Mit dieser Leistung qualifizierte er sich sogar für die Amateur-WM in Italien. In der Vorwoche stellte er auch in Langenlois seine gute Form unter Beweis, da er nur 40 Sek. hinter dem St. Pölten-Sieger Helmut Pitz ins Ziel kam.
Stefan Schweiger nahm das Rennen eher locker in Angriff, da er am Vortag noch 30 km gelaufen ist. Er kam trotzdem als 22. gesamt (4. U29) in 02:11:24 ins Ziel.
In 02:17:13 und als 54. in der Gesamtwertung (6. U29) finishte Martin Grasl.
Der erst 13-jährige Lukas Viehberger beendete in 02:28:13 als 152. (10. U19) das Rennen. Er wurde leider 1 km vor dem Ziel beim Kreisverkehr falsch eingewiesen und verlor dadurch rund 30 Plätze. Er konnte aber an die Gruppe wieder aufschließen und verlor dadurch keine Zeit.

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Klagenfurt 5150 Triathlon

Bei sommerlich heißen Temperaturen und einer Briese Wind wurde der 5150-Triathlon in Klagenfurt ausgetragen. Knapp 700 Starter, darunter auch zahlreiche Profis, stellten sich der Herausforderung. Für Stefan Schweiger war dieser Bewerb auch eine Formüberprüfung für den Ironman Klagenfurt.
Stefan benötigte 23 min für die 1,5 km-Schwimmdistanz im Wörthersee. Nach einem kurzen Landgang mussten die Athleten durch den Lendkanal schwimmen. Der Ausstieg erfolgte direkt im Garten vom Seeparkhotel. Danach gings auf die 40 km lange Radstrecke auf der reichlich Wind aufkam. Stefan überholte einen Konkurrenten nach dem anderen und machte so den „Rückstand“ vom Schwimmen wieder wett. Nach 1 h 2 min folgte der Wechsel vom Rad in die Laufschuhe. Bei der 10 km langen Laufstrecke konnte er mit der Zeit von 39 min seine Position halten. Nach 2 h 10 min kam er als Gesamt Zwanzigster (1. M25) überglücklich ins Ziel.

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ESPA-Ötscher-Ultra-Marathon

Veranstaltet vom passionierter Ultraläufer Herbert Egger ging bereits zum 17.Mal der ESPA-ÖTSCHER-ULTRA Marathon in der fantastischen Naturarena des Ötscherlandes über die Bühne. Der zweitägige Lauf über 70 km (50+20) und 3000 Höhenmeter (1850m+1150m) zählt zu den „schönsten Distanzläufen“ der Welt, führt er doch durch die canyonartigen Ötschergräben und über den „rauhen“ Kamm, den alpinen Bergrücken des Ötschers.
Der Weltklasseläufer Salameh Al Aqra aus Jordanien, der bereits neun Mal am Ötscher den höchsten Podestplatz besteigen konnte, bekam heuer durch den mehrfachen Berglaufweltmeister Jonathan Wyatt aus Neuseeland eine extrem starke Konkurrenz. Unter den heimischen Eliteläufern war auch wieder Lokalmatador Heinz Prokesch am Start, der ebenfalls hier schon Gesamtsieger war.
Den ersten Tag und damit die große Runde um den Ötscher über 50 km mit Start und Ziel in Lackenhof absolvierte Jonathan Wyatt mit einer Zeit von 4:10:18 am schnellsten. Allerdings distanzierte er den Zweitplacierten Heinz Prokesch nur um 39 Sekunden. Al Aqra kämpfte mit Magenproblemen und musste sich mit Rang sechs und einer halbstündigen Verspätung zufriedengeben. Bei den Damen konnte die ungarische Favoritin Ildiko Wermescher ihrer Rolle mit 4:55:53 gerecht werden.
Den „ESPA – MOUNTAIN-RUN“ und zugleich die zweite Tagesetappe über den felsigen „rauhen Kamm“ mit 20 km und 1150 Höhenmeter im An- und Abstieg konnte der polnische Spitzenläufer Dlugosz Andrezej mit 1:49:22 für sich entscheiden, obwohl er sich zwischenzeitig in unwegsames und absturzgefährdetes Terrain verirrte. Unter den Ultraläufern konnte Wyatt auch am 2.Tag seine Klasse beweisen und mit 1:50:27 nur knapp hinter dem Polen, der allerdings am 1.Tag nicht gestartet war, ins Ziel laufen. Dritter wurde Robert Hürner, dahinter Heinz Prokesch.
In der Gesamtwertung war Jonathan Wyatt mit 6:00:45 über 4 Minuten vor Heinz Prokesch, gefolgt von Robert Hürner. Bei den Damen ließ sich Ildiko Wermescher einen neuerlichen Sieg mit 7:10:45 nicht nehmen.

Beim Ötscher-Bärenlauf, welcher im Ort Lackenhof über die Distanz von 6 km ausgetragen wurde, war Daniel Punz in 21:19 vor Rene Vojtek in 21:33 und Gerhard Plank in 22:16 siegreich. Hans-Ulrich Swoboda (HSV Melk) holte sich in 31:18 den Dritten Platz in seiner Altersklasse.

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Veranstalterhomepage (Fotos, Berichte, …)

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Herrieder Stadtlauf (DE)

Anlässlich des 15. Herrieder Stadtlaufes besuchte heuer eine kleinere Delegation des HSV die Melker Partnerstadt. Sechs HSV-Mitglieder nahmen die Anreise in die 450 km entfernte Partnerstadt in Angriff, welche im heurigen Jahr leider nicht reibungslos verlief. Aufgrund Überschwemmungen im Bereich Deggendorf verlängerte sich die Fahrzeit von den geplanten 4 Stunden auf 7 Stunden.
Am Wettkampftag gab es keine Verzögerungen, die Veranstaltung war wie immer perfekt geplant. Das Organisatorenteam um Armin Jechnerer konnte sich über 1.200 Starter und zahlreiche Zuseher freuen.
Bei sommerlichen Temperaturen starteten fünf HSV-Läufer bei den unterschiedlichen Bewerben. Den Halbmarathon finishte Wolfgang Aigelsreiter in der Zeit von 1:25:51 als gesamt Vierter. Herbert Sandwieser bestritt den 10 km-Hauptlauf und erreichte in 36:12 den 3. Gesamtrang. Mario Sturmlechner entschied den 5,5 km – Jedermannslauf für sich. Bettina Schindlegger wurde gesamt Sechste bei den Damen. Beim 600m – Bambinilauf kämpfte Samuel Sandwieser verbissen um jeden Platz.

 

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Ober-Grafendorfer Marktlauf

Der Pielachtalcup machte am Sonntag in Obergrafendorf halt. Bei strömendem Regen mussten die 108 Athleten 5 Runden zu je 1 km zurücklegen.
Rene Vojtek (SU Waidhofen/Ybbs) suchte eine frühe Entscheidung um lief den ersten Kilometer in 3:10 an. Das hohe Tempo konnten Franz Reingruber (SU Waidhofen/Ybbs), Herbert Sandwieser und Mario Sturmlechner (beide HSV Melk) bis zum Beginn der zweiten Runde noch mithalten, danach splittete sich die Führungsgruppe auf. Mario „heftete“ sich in der zweiten Runde noch in den Windschatten von Franz, musste dann aber aufgrund seiner vorwöchigen Grippe seinen „Speed“ reduzieren. Rene Vojtek siegte ungefährdet in 16:35 vor Franz Reingruber in 16:53. Dahinter finishten die beiden HSVler Herbert Sandwieser (17:09) und Mario Sturmlechner (17:31).

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