Berlin Marathon

Bei idealen Temperaturen von bis zu 15 Grad und Sonnenschein erfolgte für 40.000 Teilnehmer um 8:45 Uhr der Start zum 40. Berlin Marathon. Den Sieg holte sich Wilson Kipsang aus Kenia in der neuen Weltrekordzeit von 2:03:23.
Mit dabei waren auch zwei HSV-Athleten. Lukas Hinterhölzl kam mit der Endzeit von 2:57:23 ins Ziel und erreichte den 1043. Gesamtrang. Helmut Hinterhölzl benötigte 3:28:49 und finishte als gesamt 6349.

zu den Ergebnislisten

Entwicklung der Marathon-Weltrekorde

Amstettner Stadtlauf

Beim 30. Amstettner Stadtlauf über 10 km sicherte sich Daniel Punz (LCU Euratsfeld) nach einer starken letzten Runde in 34:28 den Gesamtsieg vor Thomas Teufl und Gerhard Plank.
Andreas Jojart (HSV Melk) beendete den Lauf in der Zeit von 41:49 als 54. in der Gesamtwertung. Andreas möchte nach seiner Verletzungspause wieder öfter an Laufwettkämpfen teilnehmen und peilt beim Silvesterlauf eine 10 km – Zeit unter 40 Minuten an.

zur Ergebnisliste

Panoramalauf Puchenstuben

Nach einer 8-jährigen Pause wurde erstmals wieder der Panoramalauf in Puchenstuben ausgetragen. Mit dem Bus wurden die Läufer zum Startbereich bei der Erlaufbrücke in Trübenbach gebracht. Von dort liefen die Athleten auf der Panormastraße mit tollem Blick auf die Ötscher Tormäuer bis zum Ziel nach Puchenstuben. Auf einer Distanz von 11,9 km mussten gesamt 420 Höhenmeter bewältigt werden.
Mit Christian Steinhammer (USKO Melk) hatten die Veranstalter einen Top-Athleten am Start. Er holte sich in 43:51 ungefährdet den Gesamtsieg. OtMar Fuxsteiner konnte sich nach rund 2 km von der Verfolgergruppe lösen und kam als Zweiter ins Ziel.
Herbert Sandwieser (HSV Melk) meldete sich als Startläufer in der „Zweierstaffel“ an, entschied sich aber bei der Staffelübergabe (bei km 7,5) noch weiter ins Ziel zu laufen. Herbert: Ich lag zu Beginn des Rennens am fünften Platz, lief dann ein Teilstück mit Heinz Prokesch und konnte an Dritter Stelle liegend einen kleinen Vorsprung herauslaufen. Erst 500 m vor dem Ziel überholte mich Manuel Hofegger. Mit dem 4. Gesamtrang (1. M30) bin ich trotzdem sehr zufrieden.
Nach der Staffelübergabe bei km 7,5 musste Klaus Kralovec den 4,4 km langen Anstieg mit 210 Höhenmeter bis nach Puchenstuben bewältigen. In der Staffel holte sich das HSV Melk – Team (Herbert und Klaus) in der Zeit von 52:21 hinter der Staffel von Christian und Anton Steinhammer den 2. Gesamtrang.

zur Ergebnisliste (Einzel)

zur Ergebnisliste (Staffel)

Rohrbacher Duathlon (LM)

Wolfgang Aigelsreiter ging bei der Duathlon-Landesmeisterschaft über die Kurzdistanz an den Start. Die Athleten mussten 8,8 km Laufen, 40 km Radfahren und 4,4 km Laufen. Wolfgang konnte auch beim letzten Duathlon in diesem Jahr überzeugen. Er erreichte in 2:02:20 den 6. Gesamtrang und sicherte sich in seiner Klasse M45 den Landesmeistertitel. Der Tagessieg ging in 1:49:05 an Christian Tortorolo (SIG Harreither) vor Karl Prungraber (Tri Freistadt).

zur Ergebnisliste

Euratsfelder Marktlauf

Beim Hauptlauf über 5 km waren viele starke Läufer aus der Region zu finden. Die rund 10 Mann starke Führungsgruppe splittete sich nach 2 km auf. Die Spitzengruppe rund um Daniel Punz, Thomas Bauer und Rene Vojtek hielt das Tempo hoch. Rene Vojtek (SU Waidhofen) hatte die größten Reserven und sicherte sich mit einem starken Schlußsprint den Gesamtsieg in 16:25.
Herbert Sandwieser stieg nach einer 2-monatigen Verletzungspause wieder in das Renngeschehen ein und überquerte in „bescheidenen“ 17:55 als 16. gesamt (3. M35) die Ziellinie. Herbert: „Ich bin überglücklich, nach einem trainingslosen Sommer wieder laufen zu können!“
Der zweite HSV Melk-Athlet Klaus Kralovec bestätigte seine aktuelle Top-Form. Er beendete den Wettkampf in der Zeit von 18:09 als 21. in der Gesamtwertung (3. M45). Klaus: „Beim nächsten 5er möchte ich deutlich unter 18 min laufen!“

zur Ergebnisliste

WACHAUMarathon

Wachau-Halbmarathon:
Nach 3 Monaten Wettkampfzwangspause ging Mario Sturmlechner wieder einmal an den Start. Bei idealer Lauftemperatur konnte Mario gleich von Beginn an sein Tempo gehen. Bei den Gegenwindpassagen wechselte er die Führungsarbeit mit einem anderen Läufer ab. Mit der neuen persönlichen Bestzeit von 1:18:02 erreichte er unter den 5.000 Startern den 27. Gesamtrang (elftbester Österreicher).

Wachau-ViertelMarathon:
Stefan Schweiger finishte den 10,5 km langen ViertelMarathon in 39:31 als 6. in der Gesamtwertung.

zur Ergebnisliste

Wolfgangsee Challenge

Bericht von Stefan Schweiger:

Was für ein Wochenende! Seit Podersdorf pausierte ich um meine Entzündung am Fuß auszukurieren. Dennoch reizte es mich sehr, im heurigen Jahr noch einen Bewerb zu absolvieren. Ich wusste, dass ich diese Distanz meinen Füßen zumuten konnte.
Am Dienstag entschied ich mich spontan bei der King & Queens Challenge teilzunehmen. Diese Woche war ich krank, genau dann schmiedet man solche Pläne => zwei Triathlons an einem Tag. Am Freitag reiste ich an den Wolfgangsee, da für die Olympic Challenge bereits um 8:00 Uhr der Startschuss fiel. Es war perfektes Triathlonwetter. Wir mussten zwei Runden mit gesamt 1500m schwimmen. Mit meinem neuen CaMaro Neoprenanzug konnte ich beim Schwimmen und dann auch beim Radfahren gut Druck machen.
Die 42 Radkilometer spulte ich in 1 Stunde 5 Minuten runter. Die Trainingspause machte sich bei den abschließenden 10 km bemerkbar. Dennoch konnte ich den 3. Platz in meiner Altersklasse ergattern. Gesamt wurde ich mit meiner Zeit von 2 Stunden 12 Minuten noch 16. von 250 Teilnehmern.

Um 13:30 Uhr startete die X-Challenge, der Crosstriathlon. Ich fühlte mich nicht mehr fit. Jetzt hieß es 1000m schwimmen, 23km Mountainbiken (300hm) und 6km laufen. Beim Schwimmen ging es mir wider erwarten gut. Motiviert setzte ich mich aufs Mountainbike und machte mich auf, die selektive und steile Strecke in Angriff zu nehmen. Die Strecke war die selbe wie bei der Europameisterschaft, welche am Vortag stattfand. Der Downhill hatte es in sich. Die Arme und Beine brannten und ich wusste nicht wie ich die abschließenden Laufkilometer noch bewältigen sollte, sechs Kilometer können lange sein. Erleichtert erreichte ich nach 1 Stunde 52 Minuten das Ziel. Meine Quälerei brachte mir den 9. Gesamtrang und den 3. Rang in meiner Klasse.

Besonders freut mich mein 2. Gesamtrang bei der King & Queens Challenge! Hier wird die Zeit der Olympischen Distanz und des Crosstriathlons addiert.

zur Ergebnisliste

Ironman 70.3 Zell am See

Bericht von Martin Grasl:
Bei bewölktem Himmel und Temperaturen um 17°C wurde ab 10 Uhr der Ironman 70.3 in Zell am See ausgetragen. Ich befand mich in der zweiten Startwelle, welche 10 min nach der ersten Welle gestartet wurde. Auf der 1,9 km langen Schwimmdistanz im Zeller See war das Anfangstempo sehr hoch. Wir überholten bereits nach der Hälfte der Schwimmstrecke einige Athleten aus der ersten Startwelle.
Kaum in der Wechselzone angekommen, begann es auch schon heftig zu regnen. Dieser Umstand änderte sich während der gesamten 90 km langen Radstrecke nicht mehr. Leider passierten aufgrund der zahlreichen Kurven und schwierigen Passagen viele Unfälle.
Die wunderschöne Laufstrecke mit gesamt 21,1 km führte über 3 Runden entlang des Zeller Sees. Ab Kilometer 10 hieß es dann Zähne zusammenbeißen da sich meine Muskelansatzentzündung im Knie deutlich bemerkbar machte und eine „Aufgabe“ für mich nicht zur Debatte stand. Nach 4:47:20 war es dann als gesamt 232. (31. M25) endlich geschafft.

zur Ergebnisliste