Celtic Warrior – Zillingtaler Dirtrun

Beim Celtic Warrior mussten die Teilnehmer in 3 Stunden eine 1,5 km lange Runde mit 15 Hindernissen so oft wie möglich bewältigen. Bei den Hindernissen mussten unter anderem 2 und 3 Meter hohe Wände überquert, eine 100 m Strecke gerobbt, durch einen See geschwommen und durch Autos geklettern werden.
Der Lauf begann mit einer 2,5 km Prolog–Runde, bei welcher ein 15 kg schweren Sandsack über die Distanz von 1 km getragen werden musste.
Thomas Gastecker (HSV Melk) absolvierte die Prolog-Runde am schnellsten und lag die ersten 2 Runden in Führung. Dann überholte ihn Lukas Lechner, welcher sich den Tagessieg sichern konnte. Thomas holte in der letzten Runde noch auf, letztlich erreichte er den guten 2. Gesamtrang mit 9 absolvierten Runden mit der Endzeit von 3:03:03.
Sabine Gastecker (HSV Melk) lag bei den Damen bis zur 4. Runde in Führung, wurde dann aber von der späteren Siegerin Gabriele Ecker überholt. Sabine erreichte mit 7 Runden und der Gesamtzeit von 3:15:45 den 2. Gesamtrang bei den Damen.

Celtic Warrior 2016_Thomas_1

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Ironman 70.3 Budapest

Einmal im Jahr verwandelt IRONMAN ganz Budapest in eine riesige Sportstadt, wo an drei Tagen mehrere Bewerbe über verschiedene Triathlondistanzen und Läufe für Groß und Klein angeboten werden. Am Samstag fand der Hauptbewerb über die Halbdistanz statt an dem auch Matthias Pilecky (HSV Melk) teilnahm.

Es sollten tolle, aber auch heiße Bedingungen werden. Bei strahlendem Sonnenschein und bereits 30 Grad um 9 Uhr früh fiel der Startschuss im Kopaszi Gat, einer Bucht der Donau in der es die 1,9 Kilometer Schwimmen zu absolvieren galt. Das Wasser war mit 20 Grad trotzdem relativ kühl. Wie bei allen IRONMAN Bewerben werden die Bewerber nach dem Rolling-Start Prinzip ins Wasser gelassen, einer nach dem anderen, sodass Kämpfe im Wasser vermieden werden sollten. Dies hat jedoch bis zur ersten Wende nur mittelmäßig geklappt sodass es zunächst zu mehreren Kollisionen kam. Matthias schwamm mit 35 Minuten eine für ihn recht passable Zeit.
Ab dem Ausstieg begann der Kampf gegen die Dehydration. Mit jeder Wettkampf-Minute wurde es heißer und sowohl die Radstrecke, als auch die Laufstrecke lagen fast zur Gänze in der Sonne. Die Radstrecke führte zweimal entlang beider Donauufer durch ganz Budapest, wobei es auch zur Buda-Burg hochging, über eine der ältesten Hängebrücken Europas und am 300 Meter langen wunderschönen Budapester Parlament vorbei. Auf der zweiten Runde frischte der Wind etwas auf, welcher teilweise für etwas Gegenwind sorgte. Mit 2 Stunden 21 Minuten stellte Matthias auch einen persönlichen Rekord über die 90 Kilometer auf.
Als letzte und vermutlich härteste Disziplin folgte der Halbmarathon. Das Quecksilber war im Schatten mittlerweile auf 37 Grad geklettert. Insgeamt waren 4 Runden à 5,25 Kilometer zu absolvieren. Zunächst musste Matthias noch gegen die Hitze kämpfen und einen Rhythmus finden, fand jedoch immer besser ins Rennen zurück und wurde auf den letzten beiden Runden sogar schneller. Mit 4 Stunden 33 Minuten und 11 Sekunden verpasste er knapp sein persönlich gesetztes Ziel.
Budapest ist nicht nur eine wunderschöne Stadt, durch die Streckenführung war fast überall eine Wahnsinns Stimmung die jeden Athleten bis in das Ziel trieb, sodass Aufgeben zu keinem Zeitpunkt für niemanden eine Option war.

Ironman Budapest 2016_1

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Erlauftaler Radsporttage – Hobbyrennen

Beim Hobbybewerb über 2 Runden mit gesamt 41,6 km und 430 Höhenmeter nahmen 40 Radfahrer teil. Nach dem ersten von insgesamt 4 Hügeln setzte sich eine 6 Mann starke Spitzengruppe mit Martin Fischer (HSV Melk) und seinem Trainingspartner Jakob Lanzenhofer ab. 3 km vor dem Ziel attackierte Martin Fischer zweimal am letzten Hügel und konnte sich solo etwas absetzen. Leider wurde er 1 km vor dem Ziel von den Verfolgern wieder eingeholt und erreichte letztlich als gesamt 5. das Ziel.

Erlauftaler Radsporttage 2016_Martin

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NÖLV-Mastersmeisterschaften Südstadt

Wie jedes Jahr vertrat Hans Plasch den HSV Melk bei den NÖLV-Mastersmeisterschaften, welche heuer in der Südstadt ausgetragen wurden.
Er erreichte am ersten Wettkampftag beim 100 m – Lauf die Bronzemedaille in der Klasse M70.
Am zweiten Tag konnte er sich beim 200 m – Bewerb in seiner Klasse über die Silbermedaille mit der beachtlichen Zeit von 34:95 freuen.

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Powerman Austria – Duathlon Weyer

Die Teilnehmer auf der Duathlon-Langdistanz mussten die Teildistanzen 10 km Laufen, 60 km Radfahren und 10 km Laufen bewältigen. Bei diesem Bewerb wurden auch die Österr. Meisterschaften ausgetragen.
Der Franzose Le-Duey Anthony sicherte sich mit der Endzeit von 2:36:06 den Tagessieg vor dem besten Österreicher Karl Prungraber (beide in der Profiwertung). Victoria Schenk (SU Waidhofen/Ybbs) war in der Damenwertung mit der Zeit von 2:50:36 eine Klasse für sich.

Wolfgang Aigelsreiter (HSV Melk) erreichte mit der Endzeit von 2:52:35 bei der Österr. Meisterschaftswertung den tollen 7. Gesamtrang. Er konnte in seiner Altersklasse M45 die Goldmedaille vom Vorjahr verteidigen.

PowermanWeyer2016_Aigi

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Wilhelmsburger Stadtlauf

Barbara Bilderl (HSV Melk) erreichte beim 5 km – Stadtlauf mit der Endzeit von 21:53 als drittschnellste Dame den Klassensieg in der W20.

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Frankenfelser Eibeckalmlauf

Beim fünften Lauf des Pielachtalcups mussten die 85 Teilnehmer die Eibeckalm mit 6,1 km und 350 Höhenmeter bezwingen. Florian Schneeweiß (NF St. Pölten) und Manuel Hofegger (TV Scheibbs) setzten sich gleich zu Beginn des Rennens von den Verfolgern ab. Dahinter bildete sich eine 4-Mann starke Gruppe welche sich bei den steileren Anstiegen aufsplittete.
Manuel Hofegger sicherte sich mit der Endzeit von 24:56 ungefährdet den Tagessieg. Dahinter folgten Stefan Zulechner (TV Scheibbs), Florian Habersberger (LC Waldviertel) und Robert Stoll (LC Ybbs).
Herbert Sandwieser (HSV Melk) hatte heute „schwere“ Beine und erreichte etwas unzufrieden den 7. Gesamtrang (2. M40). Sein Vereinskollege Wolfgang Aigelsreiter überschritt 2 Plätze dahinter die Ziellinie (3. M40).
Auf der Eibeckalm gab es wie immer eine große Auswahl am Kuchenbuffet.

Frankenfelser Berglauf 2016

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1. Lunzer Seeschwimmen

Trotz einer Wassertemperatur von nur 14,2 °C, eiskaltem Wind und kühlen Außentemperaturen herrschte beim 1. Lunzer Seeschwimmen eine aufgeheizte und motivierte Stimmung. Auch die Streckenverkürzung der Cupdistanz auf 1,5 km kam bei den TeilnehmerInnen gut an.
99 Personen starteten bei diesem Bewerb. Davon schwammen im Anschluss noch 67 in der zweiten (optionalen) Runde um den Tagessieg. Während sich bei den Herren Michael Scherer die Cupdistanz mit einem fulminanten Schlusssprint sicherte, holte sich Jan Hercog den Tagessieg auf der 3 km langen Strecke.
Thomas Gastecker (HSV Melk) startete auf der 3 km Strecke. Er musste nach 2 km mit den Kräften sparsam umgehen um nicht komplett auszukühlen. Er beendete den Bewerb nach 54 Minuten und erreichte den 43. Gesamtrang.

Beim 1 km langen Volksschwimmen siegten Theresa Spießberger und Igor Gaspar. Magdalena Reinegger und Gabriel Vogt als jüngste TeilnehmerIn konnten die Kids Klasse A für sich entscheiden.
Sabine Gastecker (HSV Melk) erreichte über die 1 km Distanz den 3. Gesamtrang bei den Damen.

Trotz der Kälte war es eine tolle Veranstaltung bei der die beiden HSV-Teilnehmer auch nächstes Jahr wieder am Start stehen.

Lunz_Schwimmen

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Mostiman-Triathlon

Matthias Pilecky (HSV Melk) ging beim Mostiman über die Olympische Distanz an den Start (1,5 km Schwimmen, 38 km Radfahren, 10 km Laufen). Er erreichte mit der Endzeit von 2:22:45 nicht ganz zufrieden den 51. Gesamtrang (11. M25).

Mostiman 2016

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Altarmlauf Wallsee

Obwohl der Startschuss erst um 19 Uhr fiel war es noch sommerlich heiß und schwül. Die rund 360 Teilnehmer mussten eine Runde um den Donaualtarm mit gesamt 8,5 km zurücklegen.
Auf der selektiven Strecke mit rund 50 Höhenmetern setzten sich Johannes Wurm (Union Bad Zell) und Christian Gangl (LCU R. Euratsfeld) bereits am Beginn vom Feld ab. Johannes Wurm sicherte sich vor Christian mit der Endzeit von 29:33 den Gesamtsieg.
Dahinter bildete sich eine 6-Mann starke Verfolgergruppe welche sich erst nach einer Tempoverschärfung bei Kilometer 4 aufsplittete.
Stefan Schweiger (HSV Melk) lief bis 500 m vor dem Ziel an der dritten Gesamtposition, wurde dann aber noch von Roman Hinterhofer (PSV Tri-Linz) überholt. Stefan erreichte mit der Zeit von 31:04 den guten 4. Gesamtrang (3. M30), 11 Sekunden dahinter finishte sein Vereinskollege Herbert Sandwieser auf Rang 5 (2. M40). Wolfgang Aigelsreiter (HSV Melk) beendete den Bewerb nach 32:59 auf dem 12. Gesamtrang (5. M40). Ünsal Cemen erreichte bei seinem ersten Lauf für den HSV Melk nach 43:19 den 129. Gesamtrang..

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