Vienna City Marathon

Bei wechselhaften Wetterbedingungen wurde der Vienna City Marathon mit einer Rekordbeteiligung von über 42.000 Teilnehmern ausgetragen.

Marathon:
Getu Feleke (ETH) gewinnt den Marathon in der neuen Fabel-Streckenrekordzeit von 2:05:41. Bester Österreicher wurde Christian Pflügl in 2:18:00.
Vom HSV Melk nahmen 3 Athleten teil. Lukas Hinterhölzl lief die 42,195 km in 2:52:21 und erreichte den 122. Gesamtrang (16. M20). Sein Vater Helmut Hinterhölzl finishe in 3:26:25 als gesamt 1.226. (10. M60). Sabine Spanseiler überschritt bei ihrem ersten Marathon in der Zeit von 4:02:06 (69. W20) die Ziellinie.

Halbmarathon:
Den Sieg beim Halbmarathon sicherte sich der Ire Mich Clohisey in 1:06:30.
Mit dabei waren auch vier HSVler. Max Wenisch lief die 21,1 km in 1:19:00 (44. gesamt / 2. M50).
Herbert Sandwieser nahm erstmals nach seiner 4-monatigen Verletzungspause bei einen Wettkampf teil. Ein Krampf bei Kilometer 16 machte eine Top-Zeit zu Nichte. Mit 1:21:46 (95. gesamt / 16. M40) war er letzlich aber zufrieden.
weitere Platzierungen:
Fritz Grabner: 1:45:34 (2.640. gesamt / 88. M55)
Josef Huber: 1:57:30 (6.058. gesamt / 980. M20)

BRAMAC-Teilnahme:
Herbert Sandwieser organisierte für seine Firma BRAMAC wie im Vorjahr die Teilnahme beim Marathon. Er konnte bei BRAMAC gesamt 52 Kollegen(innen) aus 9 Ländern für dieses sportliche „Highlight“ begeistern. Davon gingen 4 Läufer beim Marathon, 8 beim Halbmarathon und 40 Läufer (= 10 Staffeln) beim Staffelmarathon an den Start. Alle Teilnehmer erreichten das Ziel und waren von der tollen Atmosphäre und der Organisation beeindruckt.


Ö3-Challenge:
Von 1.400 Bewerbern ergatterte Mario Sturmlechner (HSV Melk) einen Staffelplatz bei der Ö3-Challenge, darunter auch 4 Damen. Das Ziel war hoch gesteckt. Gemeinsam wollte die stark besetzte Staffel schneller sein als der Marathonsieger. Jeder musste dabei 1.000 Meter laufen.
Mario zog bei der Verlosung den Kilometer „Acht“ und lief diesen in 2:47. Letzlich kam die Ö3-Staffel in 2:09:29 gesamt 3 Minuten und 48 Sekunden hinter dem Gesamtsieger ins Ziel.
Marios Kommentar: „Für mich war es eines der größten Highlights in meiner Sportkarriere, da es auch mal ganz was anderes war. Wir mussten viele Interviews geben, Fotoshootings waren auch am Programm. Eingekleidet wurden wir von Adidas.“

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