Schlagwort-Archive: Matthias Pilecky

HSV-Besuch im Schuberth Stadion (SC Melk – ASK Ybbs)

Eine Abordnung des HSV Melk besuchte am 3. Nov. im Schuberth Stadion das heuer letzte Fußballspiel der Kampfmannschaft des SC Zwölfer-Reisen Melk. Die HSV-Läufer und Triathleten freuten sich als Zeichen der Zusammenarbeit über den Empfang am Rasen durch Obmann Thomas Formann sowie Markus Tirmann und BGM Patrick Strobl.
Das äußerst spannende Derby SC Melk gegen ASK Ybbs verloren die Melker im voll besetzten Stadion knapp mit 2:3.

Der HSV Melk ist seit einigen Jahren durch eine spezielle Sportkooperation im Nachwuchsbereich mit dem SC Zwölfer-Reisen Melk verbunden. Das Organisationsteam des HSV Melk freut sich jedes Jahr über die zahlreiche Teilnehmer des Melker Fußballnachwuchses beim Melker Osterlauf.


Markus Tirmann, Hans Plasch, BGM Patrick Strobl, Matthias Pilecky, Samuel & Herbert Sandwieser, Christine Aigner, Wolfgang Aigelsreiter, Sabine Gaiswinkler

Podersdorf – Austria Triathlon Halb-/Langdistanz

Etwas angeschlagen mit einer Verkühlung ging Matthias Pilecky in sein letztes Rennen der Saison. Die Halb- und Langdistanz in Podersdorf startete bei perfekten Bedingungen mit gesamt 1000 Teilnehmern um 7 Uhr im Neusiedler See. Matthias startete in seiner Lieblingsdisziplin über die Halbdistanz (1,9km Schwimmen, 90km Radfahren und 21km Laufen).
Für das Schwimmen im See waren für diese Veranstaltung mittlerweile zu viele Teilnehmer. Das seichte Wasser verleitete viele gelegentlich zum Aufzustehen, sodass es permanent zu Kollisionen kam. Zusätzlich waren heuer alle Bojen in dem gleichen Rot wie die begleitenden Boote, was die Orientierung erschwerte. Matthias war mit seiner Schwimmleistung nicht zu frieden, kam nur als 151. nach 35 Minuten aus dem Wasser und musste nun seine Aufholjagd beginnen.
Dies gelang ihm bereits am Rad, wo bei perfekten windstillen Bedingungen generell sehr schnelle Zeiten gefahren wurden. Mit 2h 18min über die 90km fuhr Matthias eine neue persönliche Bestzeit über diese Distanz. Mittlerweile strahlte die Sonne vom wolkenlosen Himmel wodurch viele Läufer auf der Strecke durch die Hitze Probleme bekamen. Matthias fühlte sich auf der Laufstrecke vom ersten Kilometer an sehr wohl und holte nach schnellster zweiter Wechselzeit und einem konstant schnellem Tempo viele Plätze auf. Durch die 9-beste Laufzeit des Tages reichte es am Ende für den 26. Gesamtrang, auf Grund der hohen Dichte an guten Leuten in seiner Altersklasse jedoch „nur“ für Platz 11. Mit einer Gesamtzeit von 4h 21min 50sec verbesserte er seine Bestleistung vom Vorjahr, sodass er zufrieden in die Pause gehen kann.

Podersdorf2016_Pilecky

zur Ergebnisliste

Triathlon Vereinsmeisterschaften 2016

Zum 3. Mal wurden vom HSV Melk in Weitenegg die Triathlon-Vereinsmeisterschaften ausgetragen. Nach einer gemeinsamen Aufwärmrunde mit dem Rad erfolgte um 18:10 Uhr der Start im kühlen Nass. Nach der Schwimmstrecke mit einer Distanz von 350 m im Donaualtarm stiegen Stefan Schweiger und Martin Grasl als Erste aus dem Wasser.
Die beiden konnten den Vorsprung auf der 15 km langen Radstrecke (über Kraftwerk- und Pöchlarnbrücke) sowie beim abschließenden 4,7 km – Lauf in der Au ausbauen. Stefan überquerte als Erster die Ziellinie und holte sich somit den Triathlon-Vereinsmeistertitel 2016. Knapp dahinter finishte Martin Grasl. Auf den weiteren Plätzen folgten Matthias Pilecky, Wolfgang AigelsreiterHerbert Sandwieser sowie Gasttriathlet Christoph Sperneder. Sabine Gastecker wurde beste Dame.

Folgende Mitglieder absolvierten mindestens eine Teildisziplin: Klaus Kralovec, Ünsal CemenFranziska Kremser, Sabine Gaiswinkler sowie Barbara Bilderl.
Im Anschluss wurde im gegenüberliegenden Gasthaus ausgiebig gefeiert.

Ironman 70.3 Budapest

Einmal im Jahr verwandelt IRONMAN ganz Budapest in eine riesige Sportstadt, wo an drei Tagen mehrere Bewerbe über verschiedene Triathlondistanzen und Läufe für Groß und Klein angeboten werden. Am Samstag fand der Hauptbewerb über die Halbdistanz statt an dem auch Matthias Pilecky (HSV Melk) teilnahm.

Es sollten tolle, aber auch heiße Bedingungen werden. Bei strahlendem Sonnenschein und bereits 30 Grad um 9 Uhr früh fiel der Startschuss im Kopaszi Gat, einer Bucht der Donau in der es die 1,9 Kilometer Schwimmen zu absolvieren galt. Das Wasser war mit 20 Grad trotzdem relativ kühl. Wie bei allen IRONMAN Bewerben werden die Bewerber nach dem Rolling-Start Prinzip ins Wasser gelassen, einer nach dem anderen, sodass Kämpfe im Wasser vermieden werden sollten. Dies hat jedoch bis zur ersten Wende nur mittelmäßig geklappt sodass es zunächst zu mehreren Kollisionen kam. Matthias schwamm mit 35 Minuten eine für ihn recht passable Zeit.
Ab dem Ausstieg begann der Kampf gegen die Dehydration. Mit jeder Wettkampf-Minute wurde es heißer und sowohl die Radstrecke, als auch die Laufstrecke lagen fast zur Gänze in der Sonne. Die Radstrecke führte zweimal entlang beider Donauufer durch ganz Budapest, wobei es auch zur Buda-Burg hochging, über eine der ältesten Hängebrücken Europas und am 300 Meter langen wunderschönen Budapester Parlament vorbei. Auf der zweiten Runde frischte der Wind etwas auf, welcher teilweise für etwas Gegenwind sorgte. Mit 2 Stunden 21 Minuten stellte Matthias auch einen persönlichen Rekord über die 90 Kilometer auf.
Als letzte und vermutlich härteste Disziplin folgte der Halbmarathon. Das Quecksilber war im Schatten mittlerweile auf 37 Grad geklettert. Insgeamt waren 4 Runden à 5,25 Kilometer zu absolvieren. Zunächst musste Matthias noch gegen die Hitze kämpfen und einen Rhythmus finden, fand jedoch immer besser ins Rennen zurück und wurde auf den letzten beiden Runden sogar schneller. Mit 4 Stunden 33 Minuten und 11 Sekunden verpasste er knapp sein persönlich gesetztes Ziel.
Budapest ist nicht nur eine wunderschöne Stadt, durch die Streckenführung war fast überall eine Wahnsinns Stimmung die jeden Athleten bis in das Ziel trieb, sodass Aufgeben zu keinem Zeitpunkt für niemanden eine Option war.

Ironman Budapest 2016_1

zur Ergebnisliste

Mostiman-Triathlon

Matthias Pilecky (HSV Melk) ging beim Mostiman über die Olympische Distanz an den Start (1,5 km Schwimmen, 38 km Radfahren, 10 km Laufen). Er erreichte mit der Endzeit von 2:22:45 nicht ganz zufrieden den 51. Gesamtrang (11. M25).

Mostiman 2016

zur Ergebnisliste

Ironman 70.3 St. Pölten

Matthias Pilecky vertrat den HSV Melk bei der 10. Ausgabe des Ironman 70.3 St. Pölten über die Mitteldistanz. Dabei wurde auch zum ersten Mal der „Rolling Start“ verwendet, bei dem die Athleten nicht im Pulk sondern einzeln gereiht nach der erwarteten Schwimmzeit im Sekundentakt auf die Strecke gelassen werden. Dadurch sollte es weniger Gerangel beim Schwimmen geben.
Bei 16°C Wassertemperatur und noch 12°C an Land herrschte Neoprenpflicht. Matthias startete etwa am Ende des ersten Drittels der 2500 Athleten mit seiner schwächsten Disziplin. Wie in den Jahren zuvor galt es zunächst 1 km im Viehofner See, danach einen 200 m Landgang über den Traisensteg und anschließend 900 m im Ratzersdorfer See zu schwimmen. Das neue Startsystem erzielte tatsächlich einen wesentlich faireren ersten Teil.
Für den anschließenden Radteil waren perfekte Bedingungen mit einem leichten Wind aus Nordost. Daraus ergaben sich sehr viele Seitenwind-Passagen sowie Rückenwind durch die gesamte Wachau. Sehr viele Athlethen entschieden sich daher für ein Scheibenrad, was sich auch für Matthias als gute Wahl herausstellen sollte. Trotz der über 1200 Höhenmeter inklusive des Kriteriums von Aggsbach Dorf nach Gansbach erzielte er mit einer Zeit um 2h35min einen respektablen Radsplit.
Mittlerweile strahlte die Sonne mit ganzer Kraft und heizte die Luft auf 30°C an, was den Halbmarathon für die Athleten schwieriger gestaltete. Beim wunderschönen Rundkurs entlang der Traisen und in die St. Pöltner Innenstadt wurden unzählige wassergetränkte Schwämme ausgegeben, die so manchem Läufer, wie auch Matthias, die gute Zeit rettete. Mit einer Gesamtzeit von 4 Stunden 47 Minuten und 30 Sekunden und somit um über 11 Minuten besser als im Vorjahr zeigte sich Matthias jedoch sehr zufrieden. Er erreichte damit den 208. Gesamtplatz.

Ironman703 StPoelten  Ironman703 StPoelten_II

zur Ergebnisliste

Ironman 70.3 Pays d’Aix (FRA)

Matthias Pilecky sollte die heurige Triathlon-Saison mit dem Ironman 70.3 Pays d’Aix für den HSV Melk eröffnen. Geworden ist es doch nur ein Duathlon. Schuld daran war der Mistral, ein typischer südfranzösischer Kaltwind welcher mit seinen Spitzengeschwindigkeiten von 120 km/h den See über Nacht auf unter 12°C abkühlen lies.
Aus Sicherheitsgründen wurde daher das Schwimmen abgesagt und der Ironman mit dem Einzelzeitfahren (alle 8 Sekunden 5 Athlethen) gestartet. Die Radstrecke quer durch die Provence war durch den starken Wind mit Böen aus ständig unterschiedlichen Richtungen, den vielen Höhenmetern und der technisch schwierigen Abfahrt mit vielen engen Serpentinen sehr anspruchsvoll und teilweise sogar gefährlich. Nach der Qual über 300 Höhenmeter auf die finale Bergwertung ging es die letzten 30 km frontal gegen den Wind nach Aix-en-Provence hinein. Für den anschließenden Halbmarathon waren drei Runden durch die wunderschöne Altstadt sowie den angrenzenden Park von Aix zu absolvieren wo der Wind und die kalten Temperaturen die Franzosen nicht davon abhielten die über 2000 Athleten anzufeuern. Es herrschte den ganzen Rundkurs hindurch eine grandiose Stimmung mit unendlich vielen „Aller, Aller, Aller!!“-Rufen, begleitet von Trommelensembles und Cheerleadern.
Der Halbmarathon selbst war von kontinuierlichem hügeligen Verlauf mit ebenfalls vielen Höhenmetern gekennzeichnet, wobei die jeweils 2 km durch den Park über Schotter und Wurzel/Waldwege geführt wurden, wie sie durchaus auch in einem Crosstriathlon vorkommen können.
Auch wenn ein Leistungsvergleich auf Grund der anspruchsvollen Strecke, sowie des starken Windes und einem technischen Defekt am Rad äußerst schwierig ist war Matthias mit seiner Leistung durchaus zu frieden. Er erreichte den 241. Platz in der Gesamtwertung.

Pilecky_Ironman 70.3 Pays d'Aix

zur Ergebnisliste

Parndorfer Burgenland-Duathlon

Bei perfekten Bedingungen startete der Burgenland Duathlon in Parndorf über die Olympische Distanz, wobei gleichzeitig auch die Staatsmeisterschaften der Masters ausgetragen wurden. Mit dabei waren auch die HSV-Athlethen Wolfgang Aigelsreither und Matthias Pilecky.
Das Tempo des Feldes wurde durch die Teilnahme vieler starker Läufer auf der 10 km langen Laufstrecke von Anfang an hoch gehalten. Der zu Beginn noch sehr böhige Wind legte sich jedoch im laufe des Radsplits, sodass auch schnelle Radzeiten gefahren werden konnten. Besonders Wolfgang Aigelsreiter spielte seine Fähigkeiten auf der 40 km langen Radstrecke aus und fuhr mit 59:41 die dritt schnellste Radzeit des Tages. Er musste jedoch im abschließenden 5 km Lauf einige Konkurrenten ziehen lassen, sodass er mit dem guten 4. Rang (13. Gesamt) nur knapp das Treppchen in seiner Altersklasse verpasste. In der AK-Wertung bei der Österreichischen Meisterschaft erreichte er ebenfalls nur den undankbaren 4. Rang.
Matthias Pilecky ließ sich zu Beginn des 5 km Laufes von einer schnellen Gruppe verleiten, was letztlich jedoch zu Krämpfen in den Oberschenkeln und einer kurzen Pause führte. Denoch kämpfte er sich mit einer respektablen zweiten Laufzeit ins Ziel und wurde ebenfalls 4. in seiner Altersklasse (25. Gesamt)

Parndorfer Duathlon 2016_HSV Melk

zu den Ergebnislisten

Challenge Paguera-Mallorca

Zum Saisonabschluss nahm der HSV Melk – Triathlet Matthias Pilecky an der Challenge Paguera über die halbe Ironman-Distanz auf dem noch sonnigen Mallorca teil. Es sollte jedoch mehr eine Qual als ein Genuss werden, da auf der Rad- und der Laufstrecke unzählige Höhenmeter zu überwinden waren.
Für Matthias war es der erste Triathlon mit einer Schwimmstrecke im Meer, was besonders zu Beginn die Orientierung deutlich erschwerte. Dementsprechend enttäuschend war auch die Schwimmzeit. Trotz des äußerst hügeligen Terrains und eines geborgten Rads konnte er durch einen hervorragenden Radsplit wieder Zeit gut machen. In der Mittagshitze war eine regelmäßige Flüssigkeitsaufnahme sehr wichtig, dennoch war es im Vergleich zu vergangenen heurigen Rennen erträglich. Viel mehr begann nun auf der Laufstrecke der Kampf gegen die unzähligen Anstiege, Hügel, Treppen(!), die Krämpfe und den eigenen Schweinehund, der viele Athleten zur Aufgabe zwang.
Matthias hielt jedoch durch und erreichte nach 4h 52min 38sec das Ziel als 59. der Gesamtwertung (9. AK 25-29).

Mallorca2015_Pilecky

zur Ergebnisliste

Podersdorf – Austria Triathlon Halbdistanz

Bei Regen und für die heurige Triathlonsaison ungewöhnlich kühlen Temperaturen starteten am Samstag die Athleten des 28. Podersdorfer Triathlons über die Ironman Lang- und Halbdistanz.
Matthias Pilecky (HSV Melk) nahm an der Halbdistanz teil. Auf Grund eines Hindernisses, welches während des Rennens beseitigt werden musste, wurde die Radstrecke um eine zusätzliche Schleife verlängert. Letztendlich waren die zu bewältigenden Teildistanzen 1,9 km Schwimmen, 95 km Radfahren und 21,1 km Laufen.

Matthias fühlte sich im flachen Wasser des Neusiedlersees sichtlich wohl und schwamm mit 33:46 eine persönliche Top-Zeit. Mittlerweile hatte der Regen aufgehört und es blieb windstill, was einen fairen Radteil garantierte und für schnelle Radzeiten sorgte. Auf der abschließenden Laufstrecke fühlte sich Matthias vom ersten Kilometer an wohl und hielt sein hohes Tempo bis zum Ende des Halbmarathons durch (1:24:48). Er sorgte somit mit einer Gesamtzeit von 4:26:17 für eine neue persönliche Bestleistung über die Halbdistanz. Er erreichte den guten 21. Gesamtplatz von knapp 500 Startern (8. Platz in der AK25-29).

Podersdorf_Pilecky_2015

zur Ergebnisliste