Waidhofner Radmarathon

Beim Waidhofner Radmarathon mussten die 163 Teilnehmer 103 km mit 620 Höhenmeter bewältigen.
Paul Hopfgartner (SKR Duratec) sicherte sich nach 2h28min den Tagessieg. Zeitgleich mit dem Sieger fuhren die beiden HSV’ler Thomas Gastecker und Martin Fischer auf Rang 19 und 20 über die Ziellinie.

Waidhofner Radmarathon 2016_HSV Melk

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Linz Triathlon

Beim Halb-Iron-Triathlon mussten die 430 Teilnehmer bei sommerlichen Temperaturen die Teildistanzen 1,9 km Schwimmen, 90 km Radfahren und 21,1 km Laufen bewältigen.

Johann Grundbichler (Power Sport Team) holte sich mit der Endzeit von 4:17:30 den Tagessieg vor dem Deutschen Daniel Rennertseder.
Der HSV Melk – Athlet Wolfgang Aigelsreiter stieg als 255. aus dem Wasser und begann am Rad seine Aufholjagd. Die 90 km spulte Wolfgang mit der 18. besten Radzeit (2:25:49) ab. Nach dem abschließenden Halbmarathon kam er als 51. der Gesamtwertung (14. M40) mit der Endzeit von 4:49:08 ins Ziel. Mit dieser Leistung qualifizierte sich Wolfgang für die „Triathlon Mitteldistanz Europameisterschaft“ in Walchsee (Kärnten), welche am 4. September 2016 ausgetragen wird.

LinzTriathlon2016_Aigelsreiter

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10 km NÖLV Meisterschaften St. Pölten

Auf der Union-Sportanlage St. Pölten wurden die NÖLV Meisterschaften über 10 km (25 Runden zu 400 m) ausgetragen. Bei heißen und schwülen Witterungsverhältnissen mussten alle Athleten von den geplanten Laufzeiten Abstriche hinnehmen.
Christoph Laister (LC Waldviertel) konnte sich 2 Runden vor dem Ziel von Klaus Vogl (LCA Umdasch Amstetten) absetzen und holte sich mit der Endzeit von 33:25 den Landesmeistertitel. Klaus Vogl sicherte sich in 33:39 Rang Zwei, Dritter wurde Thomas Unterhuber in 34:19.
Herbert Sandwieser (HSV Melk) finishte in der Zeit von 36:28 nach einem konstanten Rennen als 6. der Gesamtwertung und erreichte in der Klasse M40 die Goldmedaille.

LM10km_StPoelten

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Ironman 70.3 St. Pölten

Matthias Pilecky vertrat den HSV Melk bei der 10. Ausgabe des Ironman 70.3 St. Pölten über die Mitteldistanz. Dabei wurde auch zum ersten Mal der „Rolling Start“ verwendet, bei dem die Athleten nicht im Pulk sondern einzeln gereiht nach der erwarteten Schwimmzeit im Sekundentakt auf die Strecke gelassen werden. Dadurch sollte es weniger Gerangel beim Schwimmen geben.
Bei 16°C Wassertemperatur und noch 12°C an Land herrschte Neoprenpflicht. Matthias startete etwa am Ende des ersten Drittels der 2500 Athleten mit seiner schwächsten Disziplin. Wie in den Jahren zuvor galt es zunächst 1 km im Viehofner See, danach einen 200 m Landgang über den Traisensteg und anschließend 900 m im Ratzersdorfer See zu schwimmen. Das neue Startsystem erzielte tatsächlich einen wesentlich faireren ersten Teil.
Für den anschließenden Radteil waren perfekte Bedingungen mit einem leichten Wind aus Nordost. Daraus ergaben sich sehr viele Seitenwind-Passagen sowie Rückenwind durch die gesamte Wachau. Sehr viele Athlethen entschieden sich daher für ein Scheibenrad, was sich auch für Matthias als gute Wahl herausstellen sollte. Trotz der über 1200 Höhenmeter inklusive des Kriteriums von Aggsbach Dorf nach Gansbach erzielte er mit einer Zeit um 2h35min einen respektablen Radsplit.
Mittlerweile strahlte die Sonne mit ganzer Kraft und heizte die Luft auf 30°C an, was den Halbmarathon für die Athleten schwieriger gestaltete. Beim wunderschönen Rundkurs entlang der Traisen und in die St. Pöltner Innenstadt wurden unzählige wassergetränkte Schwämme ausgegeben, die so manchem Läufer, wie auch Matthias, die gute Zeit rettete. Mit einer Gesamtzeit von 4 Stunden 47 Minuten und 30 Sekunden und somit um über 11 Minuten besser als im Vorjahr zeigte sich Matthias jedoch sehr zufrieden. Er erreichte damit den 208. Gesamtplatz.

Ironman703 StPoelten  Ironman703 StPoelten_II

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Landeshauptstadtlauf St. Pölten

Nachdem die Sonne bei den Nachwuchsbewerben einige Male zum Vorschein kam begann es pünktlich zum Start des 10 km – Hauptlaufes zu regnen 🙁 Im Laufe des Bewerbes war es dann niederschlagsfrei, der Wind hielt jedoch einige Läufer von den geplanten Zeiten ab.

Den Gesamtsieg sicherte sich Thomas Unterhuber (LC Wienerwaldsee) mit der Endzeit von 33:34. Bernd Jüptner (LC Mank) und Jürgen Teichtmeister (ULV Krems) komplettierten das Siegertrio.

Vom HSV Melk waren 3 Athleten am Start. Herbert Sandwieser fand leider keine gleichstarke Gruppe und lief somit den Großteil des Rennens alleine. Mit der Endzeit von 36:09 finishte er als gesamt 7. (3. M40).
Der Krummnußbaumer Bernd Eichinger war bei seinem Premierelauf für den HSV Melk absolut zufrieden. Nach einem gut eingeteiltem Rennen mit erfolgreichem Zielsprint verbesserte er mit der Endzeit von 37:07 seinen persönlichen Rekord. Er überschritt als 12. der Gesamtwertung (3. M30) die Ziellinie.
Wolfgang Aigelsreiter erreichte in 38:03 den 17. Gesamtrang (5. M40).
Beim Kinderlauf über 600 m erreichte Samuel Sandwieser den 3. Rang in der MU8.

StPoelten_LH Lauf_2016

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zum P3tv Sendebericht

Spartan Race Wr. Neustadt

Mit über 3.000 begeisterten Teilnehmern waren die Veranstalter bei der Premiere in Wiener Neustadt mehr als zufrieden. Beim „Spartan Super Race“ mussten die Athleten 13 km mit mindestens 20 Hindernissen auf dem Gelände der Theresianischen Militärakademie bewältigen.
Thomas Gastecker (HSV Melk) ging nach dem 7. Gesamtrang beim Spartan Race München voll motiviert an den Start und lief gleich von Beginn im vorderen Feld an der fünften Position. Nach Absolvierung der halben Strecke ging Thomas durch das schnellere Überwinden einiger Hindernisse in Führung. Im letzten Drittel des Rennens wurde er wieder von zwei Gegnern überholt. Diese mussten aber bei einem der letzten Hindernisse eine Strafübung (30 Burpees) absolvieren, da sie das Hindernis “Monkeybar” nicht korrekt überwanden.
Thomas hatte mit diesem Hindernis kein Problem, ging kurz vor Ende des Rennens wieder in Führung und sicherte sich mit dem Gesamtsieg ein weiteres Top-Resultat in der Spartan Race Szene. Mit der Endzeit von 1:04:58 kam Thomas über eine Minute vor dem Ungarn Adam Toth und dem Slowaken Martin Sienty ins Ziel.

Spartan Race WrNeustadt_2016_Gastecker 5

zum Bericht: lokalsport.info

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Wings for Life World Run

Lukas Hinterhölzl lief beim Wings for Life World Run gesamt 51,1 km in 3:39:08. Beim Bewerb in Wien erreichte er den 7. Gesamtrang (2. M25). Im Global Ranking bedeutete dies den guten 139. Platz von gesamt 130.000 Teilnehmern. Den Marathon (42,2 km) lief Lukas in der Zeit von 2:56:45 durch.

Wingsforlife World Run 2016_Lukas

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Triathlon Obergrafendorf – Ebersdorfer See

Beim 32. Chin Min Triathlon in Obergrafendorf durften sich 300 Starter bei der Olympischen Distanz über einen strahlend blauen Himmel und Außentemperaturen um die 22 °C freuen. Da der Ebersdorfer See aufgrund des kühlen Wetters der letzten Wochen nur knapp 15 °C „kalt“ war wurde die Schwimmstrecke um die Hälfte gekürzt.
5 Athleten des HSV Melk waren bei diesem Event am Start.
Thomas Gastecker hatte nach einem guten Radsplit (9.) noch genug „Körner“ um mit der 10 km – Laufzeit von 36:42 auf den tollen 10. Gesamtrang (1. M40) zu laufen. Mit der Endzeit von 1:53:16 kam er 4,5 Minuten hinter dem Gesamtsieger Andreas Silberbauer ins Ziel.
Wolfgang Aigelsreiter kam die Verkürzung der Schwimmstrecke entgegen. Mit der 4-besten Radzeit des Feldes konnte er auf Thomas Gastecker aufschließen. Mit einer soliden Laufzeit landete Wolfgang nach 1:56:43 letztlich auf dem 19. Gesamtrang (3. M45).
Martin Grasl startete beim Schwimmen im ersten Startblock. Mit der besten HSV-Schwimmzeit sowie konstant guten Rad- und Laufsplits konnte er sich bei jeder Disziplin steigern und landete mit der Endzeit von 1:58:38 auf dem 26. Gesamtrang (9. AK).
Andreas Jojart kam als 80. der Gesamtwertung (11. M45) nach 2:11:47 ins Ziel.
Sabine Gastecker schaffte mit einer Zeit von 2:12:20 den 7. Gesamtrang bei den Damen und belegte in der W40 den 2. Platz.

Triathlon Obergrafendorf 2016

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Ironman 70.3 Pays d’Aix (FRA)

Matthias Pilecky sollte die heurige Triathlon-Saison mit dem Ironman 70.3 Pays d’Aix für den HSV Melk eröffnen. Geworden ist es doch nur ein Duathlon. Schuld daran war der Mistral, ein typischer südfranzösischer Kaltwind welcher mit seinen Spitzengeschwindigkeiten von 120 km/h den See über Nacht auf unter 12°C abkühlen lies.
Aus Sicherheitsgründen wurde daher das Schwimmen abgesagt und der Ironman mit dem Einzelzeitfahren (alle 8 Sekunden 5 Athlethen) gestartet. Die Radstrecke quer durch die Provence war durch den starken Wind mit Böen aus ständig unterschiedlichen Richtungen, den vielen Höhenmetern und der technisch schwierigen Abfahrt mit vielen engen Serpentinen sehr anspruchsvoll und teilweise sogar gefährlich. Nach der Qual über 300 Höhenmeter auf die finale Bergwertung ging es die letzten 30 km frontal gegen den Wind nach Aix-en-Provence hinein. Für den anschließenden Halbmarathon waren drei Runden durch die wunderschöne Altstadt sowie den angrenzenden Park von Aix zu absolvieren wo der Wind und die kalten Temperaturen die Franzosen nicht davon abhielten die über 2000 Athleten anzufeuern. Es herrschte den ganzen Rundkurs hindurch eine grandiose Stimmung mit unendlich vielen „Aller, Aller, Aller!!“-Rufen, begleitet von Trommelensembles und Cheerleadern.
Der Halbmarathon selbst war von kontinuierlichem hügeligen Verlauf mit ebenfalls vielen Höhenmetern gekennzeichnet, wobei die jeweils 2 km durch den Park über Schotter und Wurzel/Waldwege geführt wurden, wie sie durchaus auch in einem Crosstriathlon vorkommen können.
Auch wenn ein Leistungsvergleich auf Grund der anspruchsvollen Strecke, sowie des starken Windes und einem technischen Defekt am Rad äußerst schwierig ist war Matthias mit seiner Leistung durchaus zu frieden. Er erreichte den 241. Platz in der Gesamtwertung.

Pilecky_Ironman 70.3 Pays d'Aix

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Loosdorfer Mailauf

Beim Hauptlauf über 5 km waren 137 Läufer bei kühlem Wetter am Start. Gerhard Steinböck (ASK McDonalds Loosdorf) sowie Thomas Unterhuber (LC Wienerwaldsee) setzten sich zu Beginn vom Feld ab. Gerhard Steinböck sicherte sich letztlich in der Zeit von 15:53 den Gesamtsieg.
Die 5-Mann starke Verfolgergruppe splittete sich nach der ersten Runde. Die Plätze 3 bis 6 holten sich Bernd Jüptner (LC Mank), Jürgen Teichtmeister (ULV Krems), Martin Reisinger und Christoph Teubel (beide LC Mank).
Herbert Sandwieser (HSV Melk) erreichte mit der Zeit von 17:15 den 7. Gesamtrang (3. M40). Seine beiden Vereinskollegen waren mit der Zeit ebenfalls zufrieden. Martin Fischer finishte nach 17:30 als gesamt 10. (5. M40). Wolfgang Aigelsreiter lief als gesamt 19. nach 18:07 über die Ziellinie.
Samuel Sandwieser lief beim Knirpselauf über 300 m im vorderen Drittel über die Ziellinie.

Loosdorfer Mailauf 2016

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