MTB Dirndltal Race Frankenfels

Das zur MTB Trophy zählende Dirndltal Race wurde heuer zum 10. Mal ausgetragen. Beim Hauptbewerb mussten die Mountainbiker bei guten äußeren Bedingungen 40 km mit 1.900 Höhenmeter bewältigen. Vom HSV Melk waren 2 Athleten am Start.

Wolfgang Aigelsreiter begann das Rennen etwas verhalten, steigerte aber kontinuierlich sein Tempo und finishte bei diesem hochkarätig besetzten Rennen nach 2h43min auf dem guten 37. Gesamtrang. In der Klasse M50 schaffte er mit dem 3. Rang den Sprung aufs Podest.

Herbert Sandwieser teilte sich das Rennen gut ein und konnte speziell in der Schlussphase noch einige Plätze gut machen. Bei seinem 1. Mountainbike-Rennen seit 20 Jahren erreichte er zufrieden mit der Endzeit von 2h54min den 47. Gesamtrang (13. M40).

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Ableben Daniel Punz

Wir trauern um unseren Lauffreund Daniel Punz (Obmann LCU Euratsfeld). Du wurdest im Alter von 29 Jahren bei einem Bergunglück viel zu früh aus dem Leben gerissen. Dein Engagement, unzählige Laufduelle, deine unbekümmerte Art und deine Freundschaft wird uns immer in Erinnerung bleiben.
R.I.P. Daniel  13.09.2020

v.l. Manuel Gansch, Daniel Punz, Martin Reisinger, Herbert Sandwieser

ALTARMLAUF WALLSEE 2020

Im Wassersportzentrum Wallsee wurde der diesjährige Altarmlauf ausgetragen. Aufgrund der Coronasituation wurde der Damen- und Herrenbewerb über jeweils 8,5 km getrennt gestartet.  Das trotz der vielen Auflagen hervorragend organisierte Rennen führte zu 85 % auf Naturwegen und 15 % auf Asphalt.
Bei den Herren gab es einen Favoritensieg, Klaus Vogl (LCA Umdasch Amstetten) gewann das Rennen in 29:20 min klar vor den beiden LC Neufurth Athleten Domenik Vizani und Michael Gröblinger. Der HSV Melk war durch Herbert Sandwieser und Manuel Gansch vertreten. Sandwieser lief ein konstant gutes Rennen, er beendete das Rennen nach 32:13 min  als 10. der Gesamtwertung und gewann damit seine Altersklasse M40. Gansch, der bis zur Hälfte des Rennens noch vor Sandwieser lag, begann wie so oft zu schnell und konnte das Tempo in der zweiten Rennhälfte nicht mehr halten, er finishte nach 32:59 min (3. M40).
Das Damenrennen gewann Barbara Riegler vor Simone Pils (A3 ATUS Amstetten aktiv) und Gerda Raffetseder. HSV Athletin Elke Gansch hatte nicht den besten Tag und beendete das Rennen nach 44:26 min (5. W40).

 

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Aloha Tria Traun

Viktoria Fuchs vom HSV Melk ging beim Aloha Tria Traun über die Sprint Distanz über  750 m swim, 25 km bike und 5 km run an den Start. Es wurde aufgrund der hohen Außentemperatur ohne Neopren geschwommen. Viktora kam mit den Bedingungen sehr gut zurecht, sie finishte als 2. in ihrer AK (W 24-29) und als gesamt 8. Frau. Sie freute sich total über das Ergebnis bei diesem tollen Wettkampf.

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MTB Radausflug – Römerweg 651

Mangels Wettkämpfe nahmen 5 Mitglieder des HSV Melk beim vereinsinternen MTB-Radausflug über den bekannten Römerweg 651 teil. Dabei musste eine Distanz von 90 km mit 2.100 Höhenmeter bewältigt werden.
Nach einem schweren Unwetter und heftigen Regengüssen am Vortag waren große Teile der Strecke „gatschig“ und entsprechend schwierig zu befahren. Es gab zum Glück keine Stürze, es kam nur zu einer Reifenpanne.
Nach der Ausfahrt wurden zuerst die MTB vom gröbsten Dreck befreit. Nach einer ausgiebigen Dusche gab’s Kotelett beim Organisator und Guide Wolfgang Aigelsreiter in Mank. Es war eine echt tolle Ausfahrt!!!

Video: MTB-Radausflug (Römerweg 651)

Kamptallauf Zwettl

Bei sommerlichen Temperaturen fand in Zwettl der diesjährige Kamptallauf statt. Den COVID Maßnahmen angepasst wurde das Rennen in 3 Blöcken mit maximal 50 Teilnehmern gestartet, für die meisten Athleten war dieses Rennen das erste nach langer Zeit.  Die hügelige Wendestrecke über 10 km verlief größtenteils im Wald. Herbert Sandwieser sowie Elke und Manuel Gansch vom HSV Melk freuten sich auf ihren ersten Wettkampf nach 7 Monaten.
Von Beginn an konnten sich Philipp Gintenstorfer  und Andi Kainz (beide ULC Langenlois) absetzen, schlussendlich gewann Gintensorfer 37:00 min das Rennen überlegen vor Kainz. 
Die erste Verfolgergruppe wurde lange Zeit von den beiden HSV Athleten angeführt. Etwa 3 km vor dem Ziel konnte sich allerdings Peter Schindler (LC Erdpress) aus dieser Gruppe lösen und das Stockerl als Dritter komplettieren.   Einen Platz dahinter beendete Manuel Gansch nach 39:02 min das Rennen als 4. der Gesamtwertung. Zwei Plätz dahinter finishte Herbert Sandwieser nach 39:21 min.
Das Damenrennen gewann Cornelia Krapfenbauer. Elke Gansch teilte sich das Rennen sehr gut ein und konnte auf der zweiten Hälfte noch zulegen. Sie benötigte 53:36 min (7. Gesamtrang) und freute sich über ihre Leistung.
Ein tolles und sehr gut organisiertes Rennen nach langer Pause motiviert wieder neu und hat sehr viel Spaß gemacht.

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Mostiman 2021

Am Sonntag den 26. Juli wurde in Wallsee der Mostiman über die olympische Distanz gestartet. Vom HSV-Melk waren Sabine und Thomas Gastecker am Start. Bei guten Wetterbedingungen starteten die Teilnehmer mit einem speziellen Rolling Start, alle 10 Sekunden startete ein Teilnehmer mit einem Sprung ins Wasser. Weil man im Wasser keinen Wasserschatten hatte und während des ganzen Rennens nie wusste wo man im Feld lag, war es ein ungewohnt schwieriges Rennen. Sabine und Thomas hatten beide hohe Startnummern und starteten daher sehr spät im Bewerb. Sabine erreichte mit einer Endzeit von 2 Stunden und 31 Minuten den Sieg in ihrer Altersklasse. Thomas finishte nach 2 Stunden und 14 Minuten und belegte damit den 39. Gesamtrang. 

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24-Stundenlauf Bad Blumau

Karl Attam (HSV Melk) stellte sich der Herausforderung beim 24-Stundenlauf in Bad Blumau, bei welchem auch die österreichischen Meisterschaften ausgetragen wurden. Der Startschuss erfolgte am Samstag um 10 Uhr. Die Strecke des Rundkurses (1.181 m)  war bis auf einen kleinen Anstieg die letzten 200 m vor dem Ziel nicht allzu schwierig.  Die Betreuungsstellen waren vorbildlich organisiert, zusätzlich wurde Karl von seinem Freund Bruno vorbildlich betreut. Beim Start war es angenehm warm, in der Nacht sank die Temperatur unter 10°. Bis zum Zielschluss am Sonntag um 10 Uhr war es sehr heiß. Karl lief gesamt knapp 129 km und freute sich sehr über den 2. Platz (Klasse Masters 3) in der ÖM – Wertung.

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HSV Melk Vereinstriathlon

Am 4. Juli 2020 wurde der neue Schwimmteich der Familie Schweiger mit dem HSV Vereinstriathlon eingeweiht. Vier Athleten stellten sich allen drei Triathlondisziplinen, zwei nahmen nur die anspruchsvolle Laufstrecke in Angriff.
Zuerst wurde 10 min geschwommen, wobei sich Lokalmatador Stefan Schweiger sofort vor Thomas Gastecker und Sabine Gastecker absetzen konnte. Herbert Sandwieser hatte dieses Jahr noch nicht genug Schwimmminuten trainiert, was sich bei dieser Spitzengruppe sofort bemerkbar macht.
Anschließend ging es zwei Runden zu je 7 km und 210 hm auf das Mountenbike. Die erste Runde wurde noch gemeinsam gefahren, in der zweiten Runde wurde das Tempo verschärft. Stefan Schweiger konnte sich etwas von seinem ersten Verfolger Thomas Gastecker absetzten und kam als Erster in die Wechselzone.
In der Zwischenzeit absolvierten auch Elke und Manuel Gansch die Laufstrecke und kamen rechtzeitig vor der Laufdisziplin zurück. Manuel Gansch stieg schließlich auch in das 7 km Rennen ein. Stefan Schweiger, Thomas Gastecker und Manuel Gansch liefen die ersten Kilometer gemeinsam ehe sich Schweiger bei einem langen Anstieg absetzen konnte und den HSV Vereinstriathlon vor Thomas Gastecker und Herbert Sandwieser gewann. Knapp dahinter finishte auch Sabine Gastecker.
Es war ein sehr schöner und erfolgreicher Tag der mit einem gemütlichem Mitagessen bei Familie Schweiger endete. Besonderen Dank an Familie Schweiger für die Streckenmarkierung, Begleitung, Grill- und Kochdienste und natürlich für die Nutzung der Anlage.

Wings for Life Worldrun

Aufgrund des Corona Virus konnte auch der Wings for Life Worldrun 2020 nicht wie gewohnt ausgetragen werden. Daher wurde dieser als App Run, ganz nach dem Motto „Jeder alleine aber dennoch gemeinsam“ ausgetragen. Eine super Veranstaltung, bei der das gesamte Startgeld für die Wings for Life Rückenmarksforschung gespendet wird.
Vom HSV Melk nahm Michael Eder teil, er startete in Persenbeug und setzte sich als Ziel, 35 km am Donauradweg in Richtung Spitz zu laufen. Da es vom Start weg recht gut lief, packte Michael der sportliche Ehrgeiz und somit sollte die Marathondistanz angestrebt werden. Nach 43,2 km wurde Michael schließlich vom „virtuellen Catchercar“ eingeholt.
Die letzten Kilometer waren für Michael vor allem wegen der fehlenden Zuschauer sehr hart. Aber es macht ihn unheimlich stolz und glücklich für den guten Zweck und Menschen, die es selbst nicht können, zu laufen. Die Schmerzen waren schnell vergessen und Michael freute sich über den 204. Gesamtrang aus 77103 Startern welche weltweit an diesem Event teilnahmen.

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