Euratsfelder Marktlauf

Mit rund 280 Teilnehmern beim Hauptlauf konnten die Organisatoren wieder sehr zufrieden sein. Bei sonnigem Wetter mussten die Teilnehmer 4 Runden mit gesamt 5,1 km bewältigen.

Manuel Haider setzte sich von Beginn an mit 3 Kontrahenten vom Feld ab. Der Veranstalter-Obmann und Top-Läufer Daniel Punz (LCU Raiff. Euratsfeld)  setzte sich in der letzten Runde deutlich von seinen Verfolgern ab und sicherte sich mit der Endzeit von 16:29 den Gesamtsieg rund 20 Sekunden vor dem Junior Christoph Pölzgutter (ASKÖ Waidhofen). Dahinter folgten Christian Gangl (LCU Raiff. Euratsfeld) und Manuel Haider (TV-Grein).

Die Verfolgergruppen splitteten sich in der letzten Runde in kleinere Gruppen auf. Herbert Sandwieser (HSV Melk) sicherte sich nach einer starken Schlussrunde hinter Rene Vojtek (SU Waidhofen) und Martin Reisinger (LC Mank) mit der Zeit von 17:16 den 7. Gesamtrang (3. M40).
Klaus Kralovec (HSV Melk) freute sich über die Endzeit von 18:32 und dem 25. Gesamtwertung (3. M50). 3 Sekunden dahinter finishte sein Vereinskollege Wolfgang Aigelsreiter, welcher mit dem 4. Platz in der M45 einen Stockerlplatz verpasste. Martin Fischer (HSV Melk) konnte in der zweiten Hälfte sein Tempo nicht mehr halten und erreichte letztlich nach 19:25 den 48. Gesmtrang.

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Wipfelbeisser Dirtrun

Bei der fünften und letzten Austragung des Wipelbeisser Dirtrun fanden sich in Leiben wieder hunderte Teilnehmer und Zuseher ein. Vom HSV Melk nahmen heuer 4 Athleten teil.

Ünsal Cemen startete bei der Bockerl Challenge über 4 km. Er konnte sich von Beginn an im Spitzenfeld halten, verlor jedoch beim letzten Hindernis-Parcour einige Plätze. Er erreichte als 11. der Gesamtwertung das Ziel.
Sabine und Thomas Gastecker sowie Johanna Wagner starteten beim „12 km No Limit Wipfelbeisser“ – Bewerb. Dabei mussten die Teilnehmer 4 Runden mit gesamt 16 km sowie 5 x die Hindernis-Parcours bewältigen. Überrundete Teilnehmer mussten dabei nur 3 Runden mit gesamt 12 km zurück legen.
Josef Zöchbauer (LC Mank) begann diesen Lauf sehr stark und hatte nach der ersten Runde bereits 1 Minute Vorsprung auf Thomas Gastecker. Thomas versuchte das Tempo konstant zu halten und ging in der 3. Runde an Josef vorbei, welcher nach seinem schnellen Beginn das Tempo verringern musste. Mit dem Gesamtsieg gelang Thomas die erfolgreiche Titelverteidigung vom Vorjahr.
Sabine Gastecker erreichte bei ihrem ersten Antreten beim Wipfelbeisser den 12. Gesamtrang sowie einen ungefährdeten Sieg in der Damenwertung.
Johanna Wagner holte sich den guten 3. Gesamtrang bei den Damen.

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Wachau-Halbmarathon

Beim diesjährigen Wachau-Halbmarathon standen rund 3.800 Teilnehmer am Start. Bei guten Laufbedingungen verbesserte der Kenianer Cheruiyot Kirui den Streckenrekord auf die absolute Topzeit von 59:53. Beste Dame wurde seine Landeskollegin Perendis Lekapana in 1:09:49. Unter den Top 15 befanden sich 14 Afrikaner und der beste Österreicher Valentin Pfeil, welcher für die 21,1 km 1:08:08 benötigte.

Vom HSV Melk nahmen 4 Athleten den Halbmarathon in Angriff. Herbert Sandwieser konnte sein geplantes Tempo nur bis Kilometer 10 halten und musste danach sein Tempo reduzieren. Schließlich überquerte er mit der Endzeit von 1:19:30 als 31. der Gesamtwertung (5. M40) die Ziellinie.
Berndt Stiefsohn hatte im letzten Viertel mit muskulären Problemen zu kämpfen, verbesserte jedoch deutlich seinen persönlichen Rekord. Mit einer Zeit von 1:20:17 und dem 36. Gesamtrang (10. M20) war er sehr zufrieden.
Fritz Grabner finishte als gesamt 1689. mit der Endzeit von 1:55:21.
Johanna Wagner freute sich über ihren neuen persönlichen Rekord (1:57:08) und dem 1882. Gesamtplatz (99. W20).

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Beim Viertelmarathon über 11 km erreichte Wolfgang Aigelsreiter den 15. Gesamtrang (7. M40).

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Spartan Race Oberndorf/Tirol

Am 10. und 11. September starteten die beiden HSV Melk – Athleten Thomas und Sabine Gastecker beim Spartan Race in Oberndorf in Tirol. Bei diesem „Obstacle Course Race“ wurden an diesem Wochenende 3 verschiedene Distanzen ausgetragen. Am Samstag Vormittag fand der „Beast“–Bewerb über 26 km mit 1.550 Höhenmetern und 40 Hindernissen statt. Gleich im Anschluss startete der „Sprint“–Bewerb über 7 km mit 400 hm und 15 Hindernissen. Am Sonntag Vormittag stand der letzte Bewerb „Super“ über 17 km mit 900 hm und 25 Hindernissen am Programm.
Insgesamt nahmen 7.000 (!) Spartaner bei den 3 Bewerben teil.

Thomas Gastecker stellte sich der Herausforderung bei der „Trifecta„–Wertung, bei welcher alle 3 Bewerbe absolviert werden mussten. Das Hauptziel war jedoch eine möglichst gute Leistung auf der längsten Distanz, dem „Beast–Rennen„, zu zeigen. Thomas musste leider gleich im ersten Viertel des Rennens 2 x 30 „Straf – Burpees“ ausführen, da er 2 Hindernissen nicht schaffte. Danach kam er besser ins Rennen und überholte bei den Anstiegen auf das Kitzbühler Horn einige Kontrahenten. Auf der höchsten Stelle des Rennens lag er am 8. Gesamtrang. Gegen Ende des Rennens bekam er Krämpfe in den Beinen. Auf den letzten 300 Metern standen noch einige Hindernisse bereit bei welchen er weitere 2 Hindernisse nicht korrekt ausführte und wieder 2 x 30 „Straf–Burpees“ absolvieren musste. Dadurch fiel er letztlich auf den 12. Gesamtrang zurück. Mit dem Rennen war Thomas trotzdem zufrieden.

Nur 30 Minuten nach seinem Zieleinlauf startete Thomas beim „Sprint–Bewerb„. Dort versuchte er nur mehr über die Distanz zu kommen und finishte auf dem 195. Gesamtrang.

Am Sonntag war Thomas wieder etwas erholter, spürte aber doch noch die beiden Bewerbe vom Vortag. Er konnte von Beginn an beim „Super-Bewerb“ ein relativ gutes Tempo laufen und erreichte den 37. Gesamtrang.

In der „Trifecta–Wertung“ erreichte er schlussendlich den guten 5. Gesamtrang.

Sabine Gastecker startete am Sonntag beim „Super–Rennen“ in der „Open–Wertung“, bei welcher man sich über einige Hindernisse gegenseitig helfen durfte. Sie kam mit der Strecke sehr gut zurecht und erreichte mit der drittschnellsten Gesamtzeit das Ziel.

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Challenge Walchsee (EM)

In Walchsee (Tirol) fand die Europäische Meisterschaft der ETU über die Triathlon-Halbdistanz statt, bei welchem die Athleten 1,9 km Schwimmen, 90 km Radfahren und 21 km Laufen zu bewältigen hatten. Die beiden HSV Melk – Triathleten Wolfgang Aigelsreiter und Martin Grasl konnten sich für die EM im Vorfeld bei Nationalen Bewerben über die Halbdistanz qualifizieren.

Bei der Challenge Walchsee wurden die Profis der Herren um 9:00 Uhr, die Profis der Damen um 9:05 Uhr, weitere 10 Minuten später die Athleten der Age-Group ins Wasser geschickt. Martin und Wolfgang starteten bei den Amateuren in der Age Group, wobei die Teilnehmer über 4 Start-Zonen mittels „Rolling Start“ im Wasser starteten. Die Einteilung in die Startzonen erfolgte zuvor aufgrund der angegebenen Schwimm-Zielzeiten. Ziel eines solchen Modus ist es, unnötige Wasserkämpfe zwischen guten und schlechten Schwimmern von Beginn an zu vermeiden.

An diesem Morgen standen alle Zeichen auf heiß und trocken, was sich im Laufe des Rennens nicht ändern sollte.
Martin startete sein Rennen in der ersten Zone wo die Schwimm-Zielzeit unter 30 min lag, Wolfgang begann den Bewerb in der vierten Zone. Nach dem Startschuss wurden alle 5 Sek. jeweils 5 Athleten ins Wasser gelassen. Es galt die 4 Bojen möglichst schnell hinter sich zu lassen. Martin konnte sein geplantes Tempo halten und stieg ohne große Zwischenfälle nach 29:30 min aus dem Wasser. Beim Versuch einen schnellen Wechsel zu vollziehen half ihm ein Freiwilliger der Challenge wobei leider ein Fehler passierte. Nachdem der Neopren ausgezogen war wurde dieser sofort im Wechselbeutel verstaut und weggebracht. Erst als Martin beim Rad angekommen war bemerkte er, dass ihm die Socken und die Startnummer noch fehlte und er somit nochmals umkehren musste.
Nach diesem kurzem Zwischenfall achtete er auf der selektiven Radstrecke nur mehr darauf unfallfrei durch das Rennen zu kommen und möglichst viele Kontrahenten bei diesem hochkarätigen Rennen zu überholen.
Beim Wechsel zum Laufen konnten die Athleten die vielen Anfeuerungen der hunderten Zuschauer genießen und mit noch mehr Motivation in die 4 Laufrunden gehen. Auf der Laufrunde befanden sich sehr viele Zuschauer welche den Teilnehmern das Gefühl von Olympische Spiele vermittelten.
Bei der dritten Teildisziplin lief Martin nur die erste von vier Runden konstant und schnell, danach konnte er aus verschiedenen Gründen das Tempo nicht ganz halten und lag somit im Ziel hinter seinen Erwartungen.

Mit den Gesamtzeiten waren die beiden HSV´ler aber durchaus zufrieden.

Martin Grasl:
Platzierung: 151. gesamt (22. AK)
Gesamtzeit: 4:41:15 (Schwimmen: 29:32, Rad: 2:32:28, Laufen: 1:34:26)

Wolfgang Aigelsreiter:
Platzierung: 162. gesamt (17. AK)
Gesamtzeit: 4:43:37 (Schwimmen: 36:34, Rad: 2:24:56, Laufen: 1:37:58)

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Podersdorf – Austria Triathlon Sprintdistanz

Wolfgang Eder (HSV Melk) startete in Podersdorf auf der Sprintdistanz (750 m Schwimmen, 20 km Radfahren, 5 km Laufen). Unter den 320 Teilnehmern erreichte er mit der Endzeit von 1:09:48 den 62. Gesamtrang (2. M55).

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Podersdorf – Austria Triathlon Halb-/Langdistanz

Etwas angeschlagen mit einer Verkühlung ging Matthias Pilecky in sein letztes Rennen der Saison. Die Halb- und Langdistanz in Podersdorf startete bei perfekten Bedingungen mit gesamt 1000 Teilnehmern um 7 Uhr im Neusiedler See. Matthias startete in seiner Lieblingsdisziplin über die Halbdistanz (1,9km Schwimmen, 90km Radfahren und 21km Laufen).
Für das Schwimmen im See waren für diese Veranstaltung mittlerweile zu viele Teilnehmer. Das seichte Wasser verleitete viele gelegentlich zum Aufzustehen, sodass es permanent zu Kollisionen kam. Zusätzlich waren heuer alle Bojen in dem gleichen Rot wie die begleitenden Boote, was die Orientierung erschwerte. Matthias war mit seiner Schwimmleistung nicht zu frieden, kam nur als 151. nach 35 Minuten aus dem Wasser und musste nun seine Aufholjagd beginnen.
Dies gelang ihm bereits am Rad, wo bei perfekten windstillen Bedingungen generell sehr schnelle Zeiten gefahren wurden. Mit 2h 18min über die 90km fuhr Matthias eine neue persönliche Bestzeit über diese Distanz. Mittlerweile strahlte die Sonne vom wolkenlosen Himmel wodurch viele Läufer auf der Strecke durch die Hitze Probleme bekamen. Matthias fühlte sich auf der Laufstrecke vom ersten Kilometer an sehr wohl und holte nach schnellster zweiter Wechselzeit und einem konstant schnellem Tempo viele Plätze auf. Durch die 9-beste Laufzeit des Tages reichte es am Ende für den 26. Gesamtrang, auf Grund der hohen Dichte an guten Leuten in seiner Altersklasse jedoch „nur“ für Platz 11. Mit einer Gesamtzeit von 4h 21min 50sec verbesserte er seine Bestleistung vom Vorjahr, sodass er zufrieden in die Pause gehen kann.

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Neufurther 2-Stege-Lauf

180 Teilnehmer standen beim Hauptlauf über 6 km am Start. Klaus Vogl (LCA Umd. Amstetten) setzte sich von Beginn an vom Feld ab und siegte mit der Endzeit von 20:01. Die 8-köpfige Verfolgergruppe splittete sich nach 1,5 km in kleinere Gruppen auf. Daniel Punz (LCA Raiff. Euratsfeld) holte sich mit der Zeit von 20:32 den 2. Gesamtrang knapp vor Manuel Haider (TV Grein), welcher im Schlussteil noch Rene Vojtek (SU Waidhofen/Y.) überholte.
Herbert Sandwieser (HSV Melk) erreichte nach 21:02 den 7. Gesamtrang (3. M40),
Viktoria Schenk (SU Waidhofen/Y.) war mit der Zeit von 21:15 einmal mehr die schnellste Dame im Starterfeld.

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HSV-Triathlonausflug nach Lunz/See 2016

Wie jedes Jahr veranstaltete der LaufTria – HSV Melk einen Ausflug der besonderen Art nach Lunz/See. 17 Mitglieder ließen es sich nicht nehmen bei diesem „erweiterten“ Triathlon dabei zu sein.
Bei der ersten „Disziplin“ fuhren rund 10 Mitglieder von Pöchlarn bzw. St. Leonhard mit dem Rad über den Sollböck und über Pfaffenschlag nach Lunz/See.
Bei hochsommerlichen Temperaturen lief die Hälfte der Teilnehmer eine Runde mit 7 km um den Lunzer See. Dabei wurde eine Schwimmeinheit quer über den See im 19 °C erfrischenden See integriert. Danach genossen alle bei Ernst Stibl ein tolles Kuchenbuffet und andere Köstlichkeiten. Bei der Heimfahrt gab es in Purgstall noch eine Stärkung bei Sabine und Thomas Gastecker.

Lunz-Ausflug 2016

NÖ Frauenlauf St. Pölten

Beim NÖ Frauenlauf in St. Pölten nahmen beim Lauf über 5,2 km 955 Athletinnen teil.
Natalia Steiger-Rauth holte sich mit der Endzeit von 20:38 den Gesamtsieg vor Magdalena Krendl.
Barbara Bilder (HSV Melk) erreichte mit der Zeit von 23:17 den tollen 10. Gesamtrang sowie den 3. Platz in der Klasse W20.
Ihre Vereinskollegin Sabine Gaiswinkler lief nach 24:36 über die Ziellinie und war mit dem 24. Gesamtrang (5. W30) ebenfalls zufrieden.

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