Schlagwort-Archive: Norbert Dürauer

Hofstettner Josefilauf 2018

Beim 1. Lauf des Pielachtalcup 2018 waren beim Hauptlauf über 5,5 km 109 Teilnehmer am Start. Die äußeren Bedingungen mit frühlinghaften Temperaturen waren perfekt, die selektive Crosslauf-/Bergstrecke verlange den Läufern jedoch einiges ab.

Beim ersten steilen Anstieg setzte sich eine 4-Mann Gruppe vom Feld ab. Bei den Downhill-Passagen konnten sich Norbert Dürauer (Union Waidhofen/Y.) und Herbert Sandwieser (HSV Melk) von den beiden Verfolgern etwas absetzen. Der Triathlet Norbert Dürauer hatte die größeren Kraftreserven, erhöhte 1,5 km vor dem Ziel das Tempo und holte sich mit der Endzeit von 21:30 den Tagessieg. Herbert Sandwieser finishte nach 21:46 als 2. der Gesamtwertung (1. M40) knapp vor David Satlauer (ULC Transfer St. Veit/G.).

Die weiteren HSV Melk – Teilnehmer waren mit ihren Leistungen ebenfalls zufrieden. Manuel Gansch überschritt nach 24:31 als gesamt 18. (7. M30) die Ziellinie. Karl Mieder holte sich mit der Endzeit von 25:25 den Sieg in der M60. Elke Gansch benötigte 31:12 und wurde undankbare 4. in der W30.

Beim Jugendlauf über 1.100m freute sich Tobias Gansch über den 3. Rang in der MU12. Florian Gansch wurde beim 430m-Kinderlauf 5. in der MU10.

Top 3:

Teilnehmer vom HSV Melk:

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Purgstaller Krampuslauf

Beim Hauptlauf über 8,33 km sicherte sich der Favorit Klaus Vogl (LCA Umd. Amstetten) mit der Endzeit von 27:23 den Gesamtsieg vor Stefan Mayerhofer (USKO Melk) und Daniel Punz (LCU Raiff. Euratsfeld).
Thomas Gastecker (HSV Melk) erreichte in 29:36 knapp hinter Norbert Dürauer (SU Waidhofen/Y.) den guten 5. Gesamtrang (1. M40). HSV-Vereinskollege Martin Fischer lief mit der Endzeit von 32:15 als 21. der Gesamtwertung über die Ziellinie.
Sabine Gastecker (HSV Melk) ist mit der viertbesten Zeit bei den Damen (1. W40) ebenfalls sehr zufrieden.

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Panoramalauf Puchenstuben

Die Teilnehmer wurden mit Bussen von Puchenstuben zum Start nach Trübenbach gebracht. Die rund 90 Teilnehmer mussten 10,7 km mit 490 Höhenmeter bewältigen. Der seit dem Vorjahr neue Streckenverlauf auf Naturwegen über den Trefflingfall ist wunderschön. Der Lauf erfordert jedoch höchste Konzentration, da ein falscher Schritt zu einem bösen Sturz führen könnte.

Nach 1 km setzte sich eine 6-Mann starke Gruppe vom Feld ab. Die 6er Gruppe musste jedoch beim Trefflingfall in einer Sackgasse umdrehen, da der Führende versehentlich eine falsche Abzweigung nahm. Der Fehler kostete der Führungsgruppe knapp 30 Sekunden, die Rangordnung wurde jedoch nach 1 km wieder hergestellt.

Der Tiroler Franz Fuchs holte sich letztlich mit der Endzeit von 49:39 den Gesamtsieg vor Norbert Dürauer (SU Waidhofen/Ybbs) und Christoph Teubel (LC Mank).
Herbert Sandwieser (HSV Melk) hielt sich in der ersten Hälfte in der Führungsgruppe, musste dann aber seine Kontrahenten ziehen lassen. Er erreichte hinter Daniel Punz (LCU Euratsfeld) und Jakob Paumann (SV Strigl Lunz) mit der Endzeit von 52:17 den 6. Gesamtrang (2. M40).
Wolfgang Aigelsreiter (HSV Melk) finishte nach 55:23 und erreichte den 14. Gesamtrang (4. M40).

Der dritte HSV-Athlet Klaus Kralovec nahm beim Planetenlauf teil. Der Start erfolgte beim Naturparkeingang und führte über die gleiche Strecke wie die zweite Hälfte des Panoramalaufes. Nach 4,3 km mit 320 Höhenmetern erreichte er den 2. Gesamtrang.

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Wolfgangsee Challenge

Am Samstag wurden bei der Wolfgangsee Challenge die Österr. Staatsmeisterschaften im Crosstriathlon ausgetragen. Für die Athleten standen die Teildistanzen 1,5 km Schwimmen, 42 km MTB und 10,2 km Crosslauf am Programm.

Bei knapp 18°C Wassertemperatur startete der Bewerb im Wolfgangsee. Mit der Schwimmzeit von 29:50 war der HSV-Triathlet Wolfgang Aigelsreiter zufrieden. Beim Radfahren konnte er bei seiner stärksten Disziplin mit der 8-besten Zeit viele Kontrahenten überholen. Für den abschließenden Crosslauf über 10,2 km benötigte er 45:41. Mit der Gesamtzeit von 3:16:39 erreichte er den 22. Gesamtrang. Bei der ÖM-Wertung in der Klasse M45 holte er sich die Goldmedaille!
Norbert Dürauer (SU Waidhofen/Ybbs) sicherte sich mit der Zeit von 2:48:57 neben dem Tagessieg auch den Staatsmeistertitel im Crossduathlon.

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Grestner Silvesterlauf

Beim Finallauf des Eisenstraße-Laufcup standen beim Hauptlauf (5,76 km) rund 450 Läufer am Start. Die Sonne schien den ganzen Nachmittag, das Thermometer blieb jedoch knapp unter dem Gefrierpunkt stehen.
Klaus Vogl (LCA Umdasch Amstetten) lief an der Spitze ein einsames Rennen und holte sich in 18:18 ungefährdet den Tagessieg. Dahinter formierte sich eine 10 Mann starke Verfolgergruppe, welche sich erst in der letzten Runde splittete.
Mario Sturmlechner (LC Mank) konnte sich in 19:09 gegen Thomas Heigl (Kolland Topsport) in 19:14 durchsetzen und sich somit den 2. Gesamtrang sichern. Dahinter folgten in kurzen Zeitabständen Milan Eror, Christian Gangl, Franz Reingruber, Norbert Dürauer, Daniel Punz und Martin Reisinger.
Der HSV Melk – Athlet Thomas Gastecker verlor im Schlussteil des Rennens einige Plätze, war mit dem 10. Gesamtrang (3. M35) in der Zeit von 19:35 trotzdem zufrieden. Stefan Schweiger und Herbert Sandwieser (HSV Melk) fanden keine gleichschnelle Gruppe und liefen den Großteil des Wettkampfes jeweils alleine. Stefan finishte in 20:04 als 13. der Gesamtwertung (4. M30), Herbert kam einen Platz dahinter in 20:22 ins Ziel (3. M40).
Bei den Damen holte sich Franziska Füsselberger (SKG Profile) in 20:52 den Sieg. Sabine Gastecker (HSV Melk) überschritt nach 24:35 als gesamt 7. (1. W40) die Ziellinie.

Gresten Silvesterlauf 2015

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Weinviertler Winzerthlon Ketzelsdorf (NÖLM)

Pünktlich um 12 Uhr wurde der 4. Duathlon in Ketzelsdorf über die Kurzdistanz (10 km laufen, 40 km Rad, 5 km laufen) gestartet. Dabei wurden heuer auch die NÖ-Landesmeisterschaften ausgetragen.

Sofort nach dem Start übernahmen die Favoriten Stefan Wrzaczek und Norbert Dürauer die Führung, gefolgt von einer 4-Mann Gruppe in der sich auch die beiden HSV-Athleten Martin Grasl und Wolfgang Aigelsreiter befanden.
Das Laufen gestaltete sich als sehr hart, da es viele Bergauf- und Bergabpassagen gab wo viele Höhenmeter gesammelt werden mussten. Nach 2 von 4 Laufrunden musste Wolfgang nach einer Tempoverschärfung die Kontrahenten ziehen lassen.

Beim Radfahren gab es in Ketzelsdorf wie immer eine Windschattenfreigabe (d.h. Windschattenfahren ist erlaubt und es darf nur mit Rennräder gefahren werden). In der 3-Mann Verfolgergruppe, in welcher sich Martin Grasl befand, wurde zu Beginn taktiert. Erst als Wolfgang Aigelsreiter nach einer Aufholjagd von rund 13 km auf die Gruppe aufschließen konnte wurde auch in der Gruppe volles Tempo gefahren.

Vor der letzten Laufdistanz wechselte Martin am schnellsten und wollte am gesamt dritten Platz liegend nichts mehr anbrennen lassen, was letztlich auch gelang. Wolfgang konnte sich gegen Gerald Havran und Marco Schindl durchsetzen und beendete das Rennen knapp hinter seinem Vereinskollegen am gesamt vierten Platz.

NÖLV-Wertung:
Martin Grasl: Vizelandesmeister Gesamtwertung, Vizelandesmeister Elite 1
Wolfgang Aigelsreither: Bronze Gesamtwertung, Landesmeister M40

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